Beitragserhöhung PKV

  • Ich hatte vor zwei Jahren die Entscheidungsfreiheit und hab mich in Hamburg dann für die GKV mit pauschaler Beihilfe entschieden. Bin damit sehr zufrieden. Im Ref hab ich die GKV komplett alleine gezahlt, das war heftig.

    Die Entscheidung ist aber auch nur einmalig möglich, in die PKV käme ich nun auch nicht mehr. Bei einem Bundeslandwechsel stünde ich wohl ziemlich doof da...

  • Die Entscheidung ist aber auch nur einmalig möglich, in die PKV käme ich nun auch nicht mehr. Bei einem Bundeslandwechsel stünde ich wohl ziemlich doof da...

    Finde ich ziemlich unsinnig. Wieso sollte man es nicht wie bei einem normalen Anstellungsverhältnis machen? Hier kann man, zumindest bis zum 50. Lebensjahr, von GKV und PKV wechseln wie man lustig ist (vorausgesetzt man überschreitet die Betragsbemessungsgrenze).

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

  • Hab mich doof ausgedrückt. In die PKV komme ich schon noch. Allerdings mit höherem Alter wird's immer teuerer und ich kann die entsprechende Beihilfe zur PKV in Hamburg definitiv nicht mehr bekommen.

    Also macht ein Wechsel von GKV in PKV keinen Sinn mehr. Also wenn man in der GKV ist und pauschal Beihilfe erhält, bekommt dann die GKV den Pauschalbetrag (wie beim Anstellungsverhältnis) oder bekommt man das selbst?


    So wie ich dich jetzt verstanden habe, bekommt man dann für die restlich Dienstzeit immer die pauschale Beihilfe. Bedeute beim Wechsel in die PKV muss man sich zu 100% privat versichern und erhält weiterhin die Pauschale als Zuschuss für die Beiträge. Bekommt man die Pauschale in Pension weiterhin?

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

  • Wenn man aber schon im PKV-Beihilfe-System ist (als ich anfing gab es das Hamburger Modell nicht) kann man leider nicht mehr ins Hamburger Modell. Warum versteh ich nicht so wirklich.

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