Krank arbeiten im Homeoffice

  • Warum?

    edit: Susannea war schneller. Tja - wieder mal eine spannende Hörensage aus dem Lehrerzimmer!

    Eine Rückkehr zur Normalität „nach der Pandemie“ wird nur für diejenigen möglich sein, die vorher schon normal waren. Es handelt sich um eine Pandemie, nicht um ein Wunder.

  • das mag sein, und das stelle ich nicht in Abrede.
    Allerdings: WENN ich zwei Korrekturfächer habe UND Kinder habe UND mich entscheide, Vollzeit zu arbeiten (was absolut legitim ist), dann habe ich eh eine Routine gefunden, die mir meinen normalen Alltag ermöglicht (also: Ganztagskita, Korrektur in Freistunden, früher aufstehen und / oder spät korrigieren). Kinder würden nicht jede Woche der Grund für eine Überlastung und Korrekturtage sein. Das hält kein Mensch aus.
    Genauso wie jede*r seinen Alltag organisiert und mehr oder weniger durchtaktet und durch etwas Unvorhergesehenes aus der Bahn geworfen wird.
    Wenn mein Hund krank wird, habe ich auch ein Problem. Wenn mein Auto nicht anspringt (und ich weit von der Schule wohne), habe ich auch ein Problem. Statistisch gesehen bringen aber Kinder mehr Unvorhergesehenes (und Infekte) nach Hause als mein Hund, mein Auto oder mein Rücken.

    Wieso Vollzeit? Auch Teilzeitkräfte haben lange Tage, wird ja hier auch ständig gefordert. Ich z.B. komme mit halber Stelle 3x die Woche erst um 16 Uhr nach Hause + Konferenztag.


    In Vollzeit und mit jüngeren Kindern halte ich den Job mit 2 Korrekturfächern für nicht machbar.

  • Das geht oft ja nicht, weil die Fristen zum Noteneintrag so knapp gesetzt sind. Das heißt, man KANN die Klausuren gar nicht liegen lassen.


    Und unsere Schulleitung würde sicherlich nicht die Klausuren einfach auf andere Kollegen verteilen, nur weil man selbst es nicht schafft.

    In ganz kleinen Fachschaften ist das auch gar nicht unbedingt möglich. Wenn es nur 5 Kollegen sind, davon 3 Teilzeit und die alle bis oben hin mit eigenen Klausuren "beschäftigt" sind - wie soll das gehen???

    Doch, kann man. Was soll denn die Schulleitung machen? Du musst halt nur darlegen können, dass du deiner Dienstpflicht nachkommst aber nicht alle Aufgaben zeitlich schaffen kann. Dann ist es an deiner Schulleitung zu entscheiden, was du machen sollst:

    Sehr geehrte SL,

    aufgrund der und der Bedingungen schaffe ich es nicht alle Arbeiten bis zum XY zu korrigieren. Ich hatte in den letzten Tagen schon eine wöchentliche Arbeitsbelastung von XY Stunden und bin damit schon über der maximalen gesetzlichen Arbeitszeit für Arbeitnehmern von 48 h. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie mich am Z und Z vom Unterricht ausplanen und ich in dieser Zeit die Korrekturen erledigen kann.

    Gruß

    Anna Lisa



    1-2 Tage ausplanen gibt es bei uns definitiv nicht. Hat auch den gleichen Effekt wie eine Krankmeldung.

    Wieso geht denn krank sein aber nicht ausplanen? Das Resultat ist doch das gleiche? Die Sache ist relativ einfach. Die Schulleitung kann entscheiden, wie deine Arbeitskraft am sinnvollsten eingesetzt wird. Das ist legitim. Wenn bestimmte Personen besonders stark betroffen sind, muss sie sich Gedanken machen. Ggf. muss das bei der Planung des Stundenplans schon besser berücksichtigt werden. Sich krank zu melden nur um Arbeiten zu korrigieren ist nicht legitim und kann schlimmstenfalls zur Entlassung führen.

  • Wieso Vollzeit? Auch Teilzeitkräfte haben lange Tage, wird ja hier auch ständig gefordert. Ich z.B. komme mit halber Stelle 3x die Woche erst um 16 Uhr nach Hause + Konferenztag.

    Sorry, wenn ich das so hart sage. Aber dann machst du auch etwas falsch. Du bist als Lehrkraft entweder verbeamtet oder Angestellte im öffentlichen Diensten. In beiden Fällen kannst du dich sehr gut wehren.

    Es gibt eine bestimmte Arbeitszeit, die du leisten musst. Wenn du die Ferien mit einrechnest etc. kommst du mit einer halben Stelle wahrscheinlich irgendwo auf 25 Stunden. Vielleicht auch 23 oder 26. Keine Ahnung. Kann man ausrechnen. Niemand kann von dir erwarten, dass du regelmäßig mehr arbeitest. (Außer in besonderen Fällen)

    Wenn du mit deiner Arbeitszeit darüber liegst, muss du erstmal dir bewusst machen, wie du deine Arbeitszeit einteilst. Ich habe eine Kollegin die bastelt 2 Stunden irgendwelche Arbeitsblätter. Das kann man beispielsweise der Schule nicht vorwerfen. Oder eine andere kommt und ist permanent mit ihrer eigenen Klasse beschäftigt. Die macht da alles mögliche, was man nicht machen muss. Wenn Du dabei merkst, dass du da eigentlich keine Arbeitszeit "verschwendest" ist der nächste Weg zur Schulleitung (ggf. mit Personalrat). Am sinnvollsten natürlich mit einer ungefähren Auflistung deiner Arbeitszeit. Und ggf. endet das Gespräch dann mit dem Hinweis, dass man nicht alle Aufgaben schaffen kann und daher ggf. Dinge liegen bleiben. Man bittet dann um Nennung von Prioritäten. Wenn die SL sich quer stellt, geht es zum Hauptpersonalrat oder Gewerkschaft. Ggf. vor Gericht. Natürlich alles nur, wenn man wirklich Recht hat. Ich kenne es aus eigener Praxis, dass Kollegen sich oft beschweren aber bestimmte freiwillige Aufgaben auch nicht aufgeben wollen. Ich kenne eine Kollegin, die vor dem Unterricht einzelne Kinder fördert. Das ist super. Aber sie kann auch nicht erwarten, dass sie dafür entlastet wird, wenn wir dafür keine Stunden haben. Dann muss die freiwillige Mehrarbeit wegfallen. Auch wenn es schade ist.

  • Fristen zum Noteneintrag gibt es doch nur zum Ende des Halbjahres. Bei allen anderen Arbeiten kann mans ich beliebig Zeit lassen, dieses "die müssen dann und dann fertig sein" ist eine Urban Legend und hausgemachter Druck.

    Zumindest für Niedersachsen kann ich aussagen, dass das so nicht ganz stimmt. Korrekturzeiten sollen im Sekundarbereich I zwei Wochen, im Sekundarbereich II drei Wochen nicht überschreiten. Ich erinnere in diesem Zusammenhang einfach mal an die Bedeutung von "soll" im rechtlichen Sinne. Ein Ermessen ist hier in Grenzfällen sicher möglich, z.B. bei Erkrankung der Lehrkraft. Und ja, ich bin bei dir: Keine Lehrkraft muss extreme Überstunden schieben, nur um die Arbeit nach zwei statt nach drei Wochen zurückgeben zu können. Beliebig Zeit lassen geht aber eben auch nicht, und da sind nicht nur die Noteneintragungen limitierend.

  • Warum?

    Möglicherweise, weil der AG nicht darum gebeten hat, während der AU an der Dienststelle aufzutauchen?


    Kollege X hat ein gebrochenes Bein und trägt Gips. Er möchte im Schulhaus etwas erledigen und klettert dort mit Krücken die Treppen zum Klassenzimmer hoch und stürzt. Ein Dienstunfall?

  • Wieso Vollzeit? Auch Teilzeitkräfte haben lange Tage, wird ja hier auch ständig gefordert.

    Mensch, es war ein Beispiel.
    Genau das ist der Punkt: Ich hatte darauf hingewiesen, dass ein unvorhergesehener Infekt oder was auch immer jeden jeden aus der Bahn werfen kann und ich hatte geschrieben, dass es natürlich Menschen mit Kindern, die typischerweise mehr Infekte nach Hause bringen als Hunde, härter trifft.
    Aber auf bießige Antworten von Eltern, wenn ich auf deren schwierige Situation hinweise, kann ich gut verzichte, ich bleibe also bei meinen eigenen Problemen.

  • Und ja, ich bin bei dir: Keine Lehrkraft muss extreme Überstunden schieben, nur um die Arbeit nach zwei statt nach drei Wochen zurückgeben zu können. Beliebig Zeit lassen geht aber eben auch nicht, und da sind nicht nur die Noteneintragungen limitierend.

    Da hast du Recht, da kenne ich Beispiele, die Grenzen ausloten. Das finde ich auch nicht mehr in Ordnung.

  • Möglicherweise, weil der AG nicht darum gebeten hat, während der AU an der Dienststelle aufzutauchen?


    Kollege X hat ein gebrochenes Bein und trägt Gips. Er möchte im Schulhaus etwas erledigen und klettert dort mit Krücken die Treppen zum Klassenzimmer hoch und stürzt. Ein Dienstunfall?

    Ja, der Kollege X darf, wenn er sich fit genug fühlt, trotz AU den Dienst wieder aufnehmen und ist während seiner Arbeitstätigkeit ganz normal versichert. Aufgabe des Arbeitgebers im Rahmen seiner Fürsorgepflicht ist es allerdings, erkennbar nicht fitte Arbeitnehmer wieder nach Hause zu schicken.

  • Korrekturzeiten sollen im Sekundarbereich I zwei Wochen, im Sekundarbereich II drei Wochen nicht überschreiten

    Gilt so auch in Bayern.

    Eine Rückkehr zur Normalität „nach der Pandemie“ wird nur für diejenigen möglich sein, die vorher schon normal waren. Es handelt sich um eine Pandemie, nicht um ein Wunder.

  • D



    Wieso geht denn krank sein aber nicht ausplanen? Das Resultat ist doch das gleiche? Die Sache ist relativ einfach. Die Schulleitung kann entscheiden, wie deine Arbeitskraft am sinnvollsten eingesetzt wird. Das ist legitim. Wenn bestimmte Personen besonders stark betroffen sind, muss sie sich Gedanken machen. Ggf. muss das bei der Planung des Stundenplans schon besser berücksichtigt werden. Sich krank zu melden nur um Arbeiten zu korrigieren ist nicht legitim und kann schlimmstenfalls zur Entlassung führen.

    Wir meinen das Gleiche. Ich antwortete darauf, dass sich ausplanen lassen besser sei, als sich krank zu melden. Das sich krank melden nicht geht, darüber sind wir uns ja einig. Also besteht der Unterschied nur zwischen voll da sein oder ausgeplant werden. Und unsere Schulleitung bevorzugt dann eben voll da sein ;)

  • Danke für die Antworten bisher!

    ich hab mich nichtmal mit Korrekturen übernommen, als ich krank war (in meinen Nebenfächern hatte ich noch nix geschrieben) , sondern vertretungsmaterial erstellen war für mich irgendwie genauso viel Arbeit wie Unterricht vorbereiten. Besonders in Chemie war es heftig - ich hab da kein Buch oder ABs, die die SuS selbstständig bearbeiten könnten. Also hab ich Buchtexte digital kopiert, selbst Lösungen geschrieben, sehr einfache ARbeitsauftröge verfasst … aber es wäre schneller vorbereitet gewesen, wenn ich einfach meinen Stiefel mit den SUS im Unterricht hätte machen können. Ich fürchte, in meinen NaWis hab ich das Vertretungsmaterial auch in Zukunft nicht mal eben so parat.


    Wart ihr schonmal krank geschrieben und habt kein Vertretungsmaterial bereit gestellt? Also rein gar nix?

  • Danke für die Antworten bisher!

    ich hab mich nichtmal mit Korrekturen übernommen, als ich krank war (in meinen Nebenfächern hatte ich noch nix geschrieben) , sondern vertretungsmaterial erstellen war für mich irgendwie genauso viel Arbeit wie Unterricht vorbereiten. Besonders in Chemie war es heftig - ich hab da kein Buch oder ABs, die die SuS selbstständig bearbeiten könnten. Also hab ich Buchtexte digital kopiert, selbst Lösungen geschrieben, sehr einfache ARbeitsauftröge verfasst … aber es wäre schneller vorbereitet gewesen, wenn ich einfach meinen Stiefel mit den SUS im Unterricht hätte machen können. Ich fürchte, in meinen NaWis hab ich das Vertretungsmaterial auch in Zukunft nicht mal eben so parat.


    Wart ihr schonmal krank geschrieben und habt kein Vertretungsmaterial bereit gestellt? Also rein gar nix?

    Hä?

    Das ist immer so. Wenn ich krank bin, versuche ich, so schnell wie möglich gesund zu werden.

    Und in dieser Zeit NICHT an die Schule zu denken.

  • Wart ihr schonmal krank geschrieben und habt kein Vertretungsmaterial bereit gestellt? Also rein gar nix?

    Ja klar, genauso wie für die Zeiten, in denen ich auf Dienstreisen - insbesondere Klassenfahrten - war. Wenn sich der Aufwand in Grenzen hält und in einem gesunden Verhältnis zum Nutzen steht, gebe ich den Klassen und Kursen aber auch Aufgaben zur Stillbeschäftigung bei kürzeren Ausfällen. Das gilt insbesondere bei relativ milden Erkrankungen wie mal 1-2 Tage Stimme angeschlagen o.ä., bei denen ich noch fit genug für Schreibtischarbeit, aber nicht für das Sprechen in einer Klasse bin. Mit den Erfahrungen aus dem Distanzlernen und entsprechenden Plattformen ist das schnell gemacht und ein kurzfristiger Austausch auch möglich.

  • Du hast völlig richtig erkannt, dass Vertretungsmaterial bereitstellen mehr Aufwand ist, als den Unterricht selbst zu halten. Deshalb kann ich nur etwas reingeben, was ich bereits geplant gehabt und ohne Hilfen durchführbar ist. Ist dies nicht der Fall, gibt es nichts. Denn krank ist krank.

  • Mir fällt auch auf, dass eifrige Kollegen, die es sicher gut mit den Schülern meinen, andere, die sich auskurieren wollen indirekt unter Druck setzen, indem sie digital an Konferenzen teilnehmen oder gar Materialien hochladen oder zur Schúle mailen.


    Grundsätzlich gilt: krank ist krank!

    Ein Argument, das man häufig hört und dass ich als PR auch so vertrete.

    Gleichzeitig denke ich mir aber auch, dass dieser Druck meistens hausgemacht ist. Lehrer lassen sich einfach zu schnell und häufig verunsichern oder sind zu liebes- und kuschelbedürftig.

    Ich meine, mal ganz ehrlich, als erwachsener Mensch - zumal mit Verbeamtung oder Festanstellung - muss ich es auch mal aushalten können, jemanden in seinen überzogenen Erwartungen zu enttäuschen. Und wenn mein Chef anruft und fragt, ob ich nicht während meiner Krankschreibung Vertretungsmaterial schicken kann, das habe Herr Müller ja auch so gemacht, dann sag ich ihm halt, dass mich das für Herrn Müllers Schüler sehr freut, dass ich aber dazu nicht in der Lage bin. Und ich ergänze, dass ich ein wenig irritiert bin, dass ich wegen so einer Bagatelle in meiner Rekonvaleszenz gestört werde und dass ich hoffe, dass das meine Rückkehr nicht verzögert. (Das letzte nur, wenn ich das Gefühl habe, dass er mir besonders doof kommt oder wenn ich Clown gefrühstückt habe, das erste aber in aller Deutlichkeit.

    Wart ihr schonmal krank geschrieben und habt kein Vertretungsmaterial bereit gestellt? Also rein gar nix?

    Das ist der Regelfall, ja. Ausnahmen nur, wenn ich aus Gründen krankgeschrieben bin, die mich wirklich nur daran hindern, in die Schule zu gehen, nicht aber zu arbeiten, z.B. irgendwelche Bänderprobleme oder so, und auch dann nur wenn ich mich wirklich dazu in der Lage fühle - und nur aus eigenem Antrieb, nicht auf Bitten der Schulleitung. Mach dir bewusst, dass die Welt sich auch ohne dich weiterdreht und dass deine Schüler auch überleben werden, wenn du eine oder zwei Wochen ausfällt. Und wenn es länger ist, ist es Aufgabe der Schulleitung, eine Lösung zu finden - die dich aber nicht betrifft!


    Wir haben da wirklich feste Termine, sogar mit Uhrzeit, und die Schulleitung achtet da sehr genau drauf.

    Und was soll schon passieren, wenn du den Termin nicht einhältst? Was soll er denn groß machen, außer verbal mehr oder weniger emotional seinen Unmut zu äußern?

  • Besonders in Chemie war es heftig - ich hab da kein Buch oder ABs, die die SuS selbstständig bearbeiten könnten. Also hab ich Buchtexte digital kopiert, selbst Lösungen geschrieben, sehr einfache ARbeitsauftröge verfasst …

    Wenn der Chemieunterricht durch eine Chemielehrperson vertreten wird, wird die Chemielehrperson ja wohl selber ne Idee haben, was sie während der Lektionen machen kann. Ich war letztens 6 Wochen zu 100 % krankgeschrieben, was vertretungsmässig leider suboptimal gelaufen ist, für eine Klasse gab es schlichtweg gar keine Vertretung. Aber "Vertretungsmaterial" habe ich mal sicher keins noch extra erstellt. Ich arbeite mit einem fortlaufenden Skript das ich selber schreibe, alle meine Klassen haben also irgendein Kapitel x für die komplette Unterrichtsreihe bereits fertig ausgedruckt im Unterricht dabei. Das kann die Stellvertretung ja nehmen. Und wenn ihr das nicht passt, dann muss sie halt selber Material ausgeben. Die Klasse, die bei mir jetzt übrig geblieben war, die hatte vor den Herbstferien in einer Woche eben gar keinen Chemieunterricht, danach habe ich ihnen dann geschrieben welche Aufgaben sie im aktuellen Kapitel anschauen können und unterdessen unterrichte ich sie selbst wieder. Zwei meiner Klassen sind immer noch bei einer Stellvertretung. In Chemie hat die Kollegin mein bereits vorhandenes Arbeitsmaterial übernommen und ergänzt mit eigenem Material, ich habe keine Ahnung was die gerade machen aber es wird schon irgendwie gut sein. In Physik hatte ich ein Thema gerade abgeschlossen, der Kollege hat einfach selbständig irgendwas Neues angefangen. Ich hätte Wärme als nächstes gemacht, er hat sich jetzt für Elektrizität entschieden. Ist mir völlig egal, der macht, was er meint.

  • Ausnahmen nur, wenn ich aus Gründen krankgeschrieben bin, die mich wirklich nur daran hindern, in die Schule zu gehen, nicht aber zu arbeiten, z.B. irgendwelche Bänderprobleme oder so

    Ergänzung: Das ist bei uns eben sehr gut geregelt - der Arzt kann einen in genau solchen Fällen auch nur partiell krankschreiben. Es gibt einige Situationen in denen man zwar nicht voll belastbar ist es aber irgendwo überzogen wäre, einfach gar nichts zu tun. Ich hatte jetzt 6 Wochen lang 100 % AU und weitere 6 Wochen lang 50 %. Ich habe einfach so die Stunden bzw. Klassen zurückgenommen, dass ich immer noch halbe Tage komplett frei habe bzw. morgens später komme, sprich länger ausruhen kann.

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