• Tut mir leid, wenn ich dich überfordere.

    KI-bekannt:

    Der Satz „Tut mir leid, wenn ich dich überfordere“ ist aus rhetorischer Sicht problematisch, weil er eine
    bedingte Entschuldigung darstellt, die die Schuld auf das Gegenüber schiebt („Du bist überfordert“) statt die eigene Verantwortung zu übernehmen. Besser sind direkte, aufrichtige Entschuldigungen, die das eigene Verhalten benennen, Verantwortung übernehmen (z.B. „Es tut mir leid, dass ich dich mit Informationen überhäuft habe“), Reue zeigen und eine Wiedergutmachung anbieten, ohne Relativierungen wie „aber“ oder „wenn“ zu verwenden, da diese die Entschuldigung entwerten.

    Warum der Satz problematisch ist

    Vermeidet Verantwortung: Er impliziert, dass der andere die Ursache des Problems ist (seine Überforderung), nicht das eigene Handeln.
    Klingt unehrlich/manipulativ: Er kann als Versuch interpretiert werden, sich der eigenen Verantwortung zu entziehen und den anderen in eine unangenehme Position zu bringen.
    Entwertet die Entschuldigung: Das „wenn“ macht die Entschuldigung bedingt und damit weniger glaubwürdig.

    Wichtig zu lernen vor allem ist Einverständnis. (B. Brecht)

    Konzentrieren Sie sich ganz auf den Text, wenden Sie das Ganze auf sich selbst an. (J.A. Bengel)

  • Ist dir bewusst, dass du diesen Satz wie ein Mantra vor dir her trägst?

    Muss dir ja sehr wichtig sein, dir selbst den Eindruck zu vermitteln und zu bestärken, du würdest andere überfordern.

    Ich stelle lediglich fest. :)

    Und Profitipp: Erkundige dich mal, was ein Mantra ist...

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Nein,

    du stellst es nicht fest, du behauptest es.

    Du betrachtest aber die Umstände gar nicht, bedenkst nicht, dass andere Personen schlicht genervt sind oder sich auf deine Spielchen nicht einlassen wollen oder etwas anderes im Forum suchen oder oder ... Das alles ist keine Überforderung, sondern eine andere Art, mit einem Forum und mit Beiträgen umzugehen.

    Du versuchst, damit Leute zu generieren, die sich auf deine Diskussionen in deinem bevorzugten Stil einlassen, und weist von dir, wenn jemand dies nicht möchte und bezichtigst dann andere als "überfordert mit deinen Beiträgen".

  • Muss doch nicht sein. Klar muss man nicht so einfach schreiben wie ich. Aber viele lange Worte verbessern den Inhalt eben nicht.

    Was sind "lange Worte"?

    Aber ja, verbesserungswürdig ist da so oder so nichts an meinem Beitrag, dem Quittengelee ostentativ und unter Beifall der üblichen Verdächtigen hier mal wieder inhaltlich nichts entgegnen will,. Ihre Antwort ist bezeichnend und mir hinreichend, musste man lediglich einordnen, aber nicht vertiefen. :)

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (19. Dezember 2025 21:05)

  • Mantik Es ist übrigens wohl nicht mehr nur ein Gefühl: die Weltanschauung, nicht der Bildungsgrad oder Wissen bestimmen Verschwörungsglauben. Beim nächsten kontroversen Thema werden wieder dieselben Menschen auf den jeweils anderen Zug aufspringen als du...

    https://www.swr.de/swraktuell/fal…enheim-100.html

    Die Forschenden ordnenen Aussagen wie „Windkraftanlagen sind gesundheitsschädlich“ oder „Windkraftanlagen sind ökonomisch ineffizient“ als Fake News ein. Kann jemand erläutern, aus welchen Gründen sie zu dieser Einschätzung gelangen?

  • Nein,

    du stellst es nicht fest, du behauptest es.

    Du betrachtest aber die Umstände gar nicht, bedenkst nicht, dass andere Personen schlicht genervt sind oder sich auf deine Spielchen nicht einlassen wollen oder etwas anderes im Forum suchen oder oder ... Das alles ist keine Überforderung, sondern eine andere Art, mit einem Forum und mit Beiträgen umzugehen.

    Du versuchst, damit Leute zu generieren, die sich auf deine Diskussionen in deinem bevorzugten Stil einlassen, und weist von dir, wenn jemand dies nicht möchte und bezichtigst dann andere als "überfordert mit deinen Beiträgen".

    Nein. Ich stelle fest. Und jetzt? "Nein! Doch! Ohh!"? Sind ja schöne (psychologisierende) ex post facto-Rationalisierungsversuche deinerseits, meine Feststellung ist hier aber empirisch (vergangenes Verhalten) bedingt und benennt die Tatsache, dass es Quittengelee wohl misslang zu realisieren, dass unerheblich ist, ob es um ihre "Schwiegerverwandtschaft" geht oder nicht.

    Ist aber auch alles dazu geschrieben (s.o.), warum auch immer du ein Interesse daran hast, dass hier jetzt durchexerzieren zu wollen (bleib doch beim Thema). :)

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    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Auch du versuchst hier den Diskurs zu bestimmen und auch dir wird es nicht gelingen.

    Niemand kann hier irgendetwas "bestimmen"... man antwortet halt (inhaltlich) auf Kommentare oder nicht. Kannst dir das framing also sparen.

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Die ist für andere, die vielleicht keine Lust auf unnötig verkomplizierte Formulierungen haben.

    Ich weise nur am Rande darauf hin, dass der Ausgangskommentar nicht "unnötig verkomplizier[t]" war und deine "Übersetzung" an essenziellem Informatiomsverlust leidet (die Grenzen der KI...). ;)

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  • Die Forschenden ordnenen Aussagen wie „Windkraftanlagen sind gesundheitsschädlich“ oder „Windkraftanlagen sind ökonomisch ineffizient“ als Fake News ein. Kann jemand erläutern, aus welchen Gründen sie zu dieser Einschätzung gelangen?

    hier sind ein paar Fakten zu Windkraftanlagen zusammengefasst:

    https://www.bund.net/themen/aktuell…n-statt-mythen/

  • Das ist die erste sinnvolle Einsicht von dir.

    Wir warten dann nach 7 1/2 Jahren mal auf eine deinerseits... vielleicht endlich mit Beitrag Nr. 4276, ja? :D

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Ich möchte einfach so Falschaussagen nicht unwidersprochen stehen lassen.

    Da du ja ausschl. auf meinen Kommentar geantwortet hast: Mal gaaanz langsam... von was für "Falschaussagen" fantasierst du?

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  • Ist natürlich ironisch gemeint

    Es ist eine Schande, dass unsere Regierung sich nicht äußert. Denn was dort geschieht ist meiner Auffassung nach völkerrechtswidrig. Außerdem entfacht Trump damit eine direkte Konfrontation zwischen USA und Russland. Ob das so sinnig ist? Aber wie war das, wenn die USA sich zum nächsten Wahltermin im Krieg befinden, dann bleibt er erst Mal Präsident? Oder liege ich da falsch?

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Der Einsatz ist vermutlich nicht vom Völkerrecht gedeckt, genau so wenig, wie die Regierung Maduro, die eine kriminelle Bande ohne demokratische Legitimation war. Der Einsatz der USA galt aber sicher nicht der Demokratie oder venezuelanischen Zivilgesellschaft, sondern egoistischen Zwecken. Ich habe kein Problem damit, dass Deutschland sich da raushält (irgendwelche Allgemeinplätze über große Besorgnis werden heute vom Regierungssprecher wohl noch kommen), objektiv können wir da weder irgendjemandem helfen, noch die Situation überhaupt klar beurteilen.
    (Ich kenne allerdings in Deutschland lebende Venezolaner, die heute mit Sicherheit feiern werden.)

    Die Ukraine sollten wir nicht aus allgemeinen Überlegungen zum Völkerrecht unterstützen, sondern weil der russische Imperialismus eine ganz konkrete und massive Bedrohung für uns ist.

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