Arbeitslosengeld Beamter nach Kündigung?

  • In deiner Welt ist das vielleicht viel Geld, aber ich kann dir garantieren, es reicht damit maximal für ein Durschnittsleben. Keine großen Sprünge möglich.

    Das ist zum einen inhaltlich nicht richtig. Ein durchschnittliches Bruttogehalt (rund 4.100 €) hat man bereits im zweiten Dienstjahr mit E(!)12. Mit A12 erreicht man das Entsprechende netto schon mit 70/80/90 % der Arbeitszeit, je nach Erfahrungsstufe und PKV-Beitrag.


    Zum anderen: Warst du das evtl., der in einem anderen Beitrag schrieb, unter 45.000 € gäbe es kein brauchbares Auto?

    Zwei Autos in der Familie, ein freistehendes Einfamilienhaus mit Garten, zweimal im Jahr Urlaub außerhalb Europas … das sind halt alles Dinge, die gab es während der späten 50er bis in die 90er Jahre hinein ja tatsächlich auch in der Breite. Während eines zeitlich sehr kleinen Ausschnitts. Und ja auch in einem räumlich sehr kleinen Bereich. Im globalen Maßstab und auf Dauer ist das nicht möglich. Vielleicht ist man für ein überdurchschnittlich gutes Leben auch gar nicht darauf angewiesen.

  • Evtl. sitzt du aber auch auf A13, dann kann man natürlich gut lachen.


    Und wie gesagt, Kollegen sind Bademeister, machen Saunaaufguss, haben ne kleine Firma nebenbei… alles möglich

    Ich kriege sogar A14, sitze aber nicht drauf, sondern stehe aber überwiegend. Und ich lache gar nicht, ich bin norddeutscher, ich nicke höchstens mal anerkennend.


    Unabhängig von der A12/A13 Diskussion ist es aber Unsinn, dass A12er aus der finanziellen Not heraus Nebenjobs machen müssen. Die Zahlen wurden oben schon genannt. Ich kenne auch einen Kollegen, der im Sommer ein paar Stunden als Bademeister arbeitet. Der kriegt A15 und macht das, weil seit 20 Jahren in der DLRG ist und manche Freibäder hier zu machen müssten, wenn sie noch weniger Aufsichten hätten. Ein anderer mit A15 gibt nebenbei Seminare zur Stadtgeschichte an der VHS, weil das sein Hobby ist.

    Niemand hat unter normalen Umständen als Lehrer einen Nebenjob aus echter finanzieller Notwendigkeit heraus, die Gründe dafür sind entweder privates Interesse oder der Wunsch nach Abwechslung.

  • Unabhängig von der A12/A13 Diskussion ist es aber Unsinn, dass A12er aus der finanziellen Not heraus Nebenjobs machen müssen.

    Ich glaube darüber zu urteilen steht dir nicht zu. Die finanzielle Belastung kann sehr schnell, sehr groß werden.


    Niemand hat unter normalen Umständen als Lehrer einen Nebenjob aus echter finanzieller Notwendigkeit heraus, die Gründe dafür sind entweder privates Interesse oder der Wunsch nach Abwechslung.

    Nein ist es bei mir nicht und es wird auch nicht dazu nur weil du es behauptest.

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

  • In deiner Welt ist das vielleicht viel Geld, aber ich kann dir garantieren, es reicht damit maximal für ein Durschnittsleben. Keine großen Sprünge möglich.

    Evtl. sitzt du aber auch auf A13, dann kann man natürlich gut lachen.


    Und wie gesagt, Kollegen sind Bademeister, machen Saunaaufguss, haben ne kleine Firma nebenbei… alles möglich

    Hm, wo genau wohnst du denn, dass du soviele Lehrkräfte kennst, die einen "Zweitjob" haben? Ich kenne ja nun auch einige, die A12 oder darunter verdienen oder als Fachpraxislehrkräfte Angestellte sind, aber davon nagt niemand derart am Hungertuch, dass er/sie noch auf eine Nebentätigkeit angewiesen ist.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • die Humboldt-Universität lässt bei TBs höchstens eine Gesamtarbeitszeit von 48 Stunden zu

    Das ist die gesetzliche Höchstarbeitszeit für abhängig Beschäftigte. Jede selbstständige Tätigkeit fällt da raus. Mit einer selbstständigen Tätigkeit darf man da auch drüberkommen, ohne dass der AG etwas zu melden hätte - so lange die Haupttätigkeit nicht darunter leidet. Das aber muss beim Angestellten der AG beweisen.

    Aber was solls, all das hast du hier im Forum schon x-mal gesagt bekommen.

    Eine Rückkehr zur Normalität „nach der Pandemie“ wird nur für diejenigen möglich sein, die vorher schon normal waren. Es handelt sich um eine Pandemie, nicht um ein Wunder.

  • Ich glaube darüber zu urteilen steht dir nicht zu. Die finanzielle Belastung kann sehr schnell, sehr groß werden.


    Nein ist es bei mir nicht und es wird auch nicht dazu nur weil du es behauptest.

    Ich "urteile" nicht subjektiv, ich äußere mich zu einer objektiven Tatsache, die jeder nachprüfen kann. Ich bin seit Beginn meiner Tätigkeit im Personalrat, ich bin Mitglied im Verband und setze mich wo ich kann für bessere Arbeitsbedingungen ein. Da liegt vieles im Argen, die Besoldung ist aber nicht das Kernproblem. Die ist nicht hoch im Vergleich zu anderen Tätigkeiten mit vergleichbaren Ausbildungsanforderungen aber sicher nicht so niedrig, dass Lehrer Zweitjobs haben müssen, um finanziell über die Runden zu kommen. Es mag individuelle Gründe geben, warum einzelne trotzdem finanziell an der Kante sind, das hat dann aber nichts mit dem Beruf zu tun, sondern mit individuellen Schicksalsschlägen (oder Fehlentscheidungen).

    Wer öffentlich so tut, als müssten Lehrer Zweitjobs annehmen um sich mal einen Urlaub leisten zu können, erreicht damit nur, dass er dem Ansehen unsers Berufsstandes schadet.


    Das Kernproblem unseres Berufes ist eher, dass immer mehr KuK "freiwillig" weniger Stunden arbeiten und damit auf Besoldung verzichten, weil sie sie auf dem Zahnfleisch gehen und sich Sorgen machen, sonst Langfristig an den Bedingungen kaputt zu gehen.

  • Wer öffentlich so tut, als müssten Lehrer Zweitjobs annehmen um sich mal einen Urlaub leisten zu können, erreicht damit nur, dass er dem Ansehen unsers Berufsstandes schadet.

    Ich bin Alleinverdiener und ohne Zweitjob könnte ich mir für meine Familien keinen längeren Urlaub leisten. Ein höhere bzw. einfach eine angemessene Besoldung die mit der Inflation mithält würde einige Probleme lösen.


    Keine Ahnung wieso meine persönliche Wahrheit unserem Berufsstand schadet. Die Rahmenbedingungen schaden dem Ansehen, nicht jemand der sie aufzeigt.


    Das Kernproblem unseres Berufes ist eher, dass immer mehr KuK "freiwillig" weniger Stunden arbeiten und damit auf Besoldung verzichten, weil sie sie auf dem Zahnfleisch gehen und sich Sorgen machen, sonst Langfristig an den Bedingungen kaputt zu gehen.

    Eine höhere Besoldung würde diesen KuK auch nicht schaden. Ich weiß nicht was daran so schlimm ist die gleiche Bezahlung wie KuK vor 30 Jahren zu verlangen. Natürlich ist das für den Dienstherren super, wenn er seinen Bediensteten alle zwei Jahre 2-3% mehr gibt und im gleichen Zeitraum die Inflation 4-5% verschlungen hat. Damit erhöht er immer die Bezüge, aber in Wahrheit spart er mit jedem Jahr immer mehr Finanzmittel ein.

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

  • Eine höhere Besoldung würde diesen KuK auch nicht schaden. Ich weiß nicht was daran so schlimm ist die gleiche Bezahlung wie KuK vor 30 Jahren zu verlangen. Natürlich ist das für den Dienstherren super, wenn er seinen Bediensteten alle zwei Jahre 2-3% mehr gibt und im gleichen Zeitraum die Inflation 4-5% verschlungen hat. Damit erhöht er immer die Bezüge, aber in Wahrheit spart er mit jedem Jahr immer mehr Finanzmittel ein.

    https://de.statista.com/statis…in-deutschland-seit-1948/


    In den letzten 30 Jahren gab es 2 von 30 Jahren, in denen die Inflation in der von dir genannten Größe lag, im Durchschnitt über diesen Zeitraum lag sie bei 1,5 %. Die durchschnittliche Erhöhung der Löhne in diesem Zeitraum lag bei 2,5% pro Jahr, die durchschnittliche Bezügeerhöhung bei Beamten lag zB in Niedersachsen über die letzten 15 Jahre bei ca. 2,2%, ältere Daten habe ich adhoc nicht.

    Es ist richtig, dass die Beamtenbesoldung langfristig etwas schwächer gestiegen ist, als die durchschnittlichen Gehälter der Gesamtbevölkerung. Die "gleiche Bezahlung wie vor 30 Jahren" zu fordern wäre entspräche dem aktuellen Stand eine Bezügekürzung von etwa 15-20%.

  • https://de.statista.com/statis…in-deutschland-seit-1948/


    In den letzten 30 Jahren gab es 2 von 30 Jahren, in denen die Inflation in der von dir genannten Größe lag, im Durchschnitt über diesen Zeitraum lag sie bei 1,5 %. Die durchschnittliche Erhöhung der Löhne in diesem Zeitraum lag bei 2,5% pro Jahr, die durchschnittliche Bezügeerhöhung bei Beamten lag zB in Niedersachsen über die letzten 15 Jahre bei ca. 2,2%, ältere Daten habe ich adhoc nicht.

    Es ist richtig, dass die Beamtenbesoldung langfristig etwas schwächer gestiegen ist, als die durchschnittlichen Gehälter der Gesamtbevölkerung. Die "gleiche Bezahlung wie vor 30 Jahren" zu fordern wäre entspräche dem aktuellen Stand eine Bezügekürzung von etwa 15-20%.

    Allerdings sollte man dann auch die Erhöhung der Arbeitszeit mit einbeziehen. Mitte der 90er Jahre hatte ich ein volles Deputat mit 23 Stunden, jetzt sind es regulär 25. Ab 55 Jahren erhielt man den ersten Stundenerlass, mit 60 2. Jetzt geht er erst mit 60 (?) Jahren hier los.


    Einige meiner (älteren) Kollegen unterrichten immer noch 23 Stunden und verzichten so auf Geld. (Ich erinnere mich dunkel, dass vor allem zu Beginn meiner Lehrtätigkeit einige echte Nullrunden gab. Außerdem wurde das Urlaubsgeld (war mal 500 DM) gestrichen und das Weihnachtsgeld gewaltig reduziert (und bei uns irgendwann monatlich ausgezahlt). Auch das muss man mit berücksichtigen.


    (Alle Daten beziehen sich auf Baden-Württemberg. )

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Ich bin Alleinverdiener und ohne Zweitjob könnte ich mir für meine Familien keinen längeren Urlaub leisten. Ein höhere bzw. einfach eine angemessene Besoldung die mit der Inflation mithält würde einige Probleme lösen.

    Naja gut, wenn man gleich mehrere Familien durchzubringen hat wirds mit einem Gehalt schwierig, ich gehe aber eher von einem Schreibfehler aus?! 8o


    Aber mal im Ernst: Als A13er in Stufe 7(also sehr niedrig angesetzt) hast du mit zwei Kindern aktuell ziemlich genau 4k€ netto raus, dazu kommt noch 2x Kindergeld. Abzüglich 30% PKV für dich und 2x20% für die Kids sollten doch 4k€ netto relativ realsistisch sein.

    Wie zur Hölle kommt man damit nicht aus? Ich kenne kaum Personen im Freundeskreis mit unserem Nettogehalt oder mehr und die können sich obengenanntes leisten. Und wir sind alle so um Anfang 30.


    Eine Sache ist aber klar: Wir im öD werden zu den Verlierern der nächsten Jahre gehören. Ich rechne nicht damit, dass die Inflation in den kommenden Jahren unter 4% fällt. Diese 4% p.a. werden nie und nimmer über Tariferhöhungen ausgeglichen werden, was zu Reallohnverlusten führen wird. Mich macht diese Tatsache auch wütend und ich habe mich gefragt, ob ich in die Privatwirtschaft wechseln soll (bin Physiker und hab vor wenigen Jahren einen Seiteneinstieg gemacht): Ich habe mich dagegen entschieden und passe jetzt meine Arbeitsleistung dementsprechend an. Sämtliche Tätigkeiten, die zwar "nett", aber nicht zwingend erforderlich sind habe ich eingestellt. Auch fehle ich hier und da mal bei einer unsinnigen Konferenz, wofür ich ansonsten extra zur Schule fahren müsste. Soll der Staat sich doch einen Ast über die Inflation abfreuen und daran durch gesteigerte Steuereinnahmen, die kalte Progression und die Entwertung der Schulden auf unsere Kosten profitieren, mein Motto lautet aktuell: "pay bananas, get monkeys".

  • Aber mal im Ernst: Als A13er in Stufe 7(also sehr niedrig angesetzt) hast du mit zwei Kindern aktuell ziemlich genau 4k€ netto raus, dazu kommt noch 2x Kindergeld. Abzüglich 30% PKV für dich und 2x20% für die Kids sollten doch 4k€ netto relativ realsistisch sein.

    Du vergisst die PKV für den Ehepartner, der ja auch noch dazu muss.


    Also bei uns wären das dann vermutlich mal locker mehr als 600 Euro, denn alleine für mich zahle ich schon 300 Euro. Also ich würde wohl eher mit 3000 Euro bis 3500 Euro rechnen.

  • Du vergisst die PKV für den Ehepartner, der ja auch noch dazu muss.


    Also bei uns wären das dann vermutlich mal locker mehr als 600 Euro, denn alleine für mich zahle ich schon 300 Euro. Also ich würde wohl eher mit 3000 Euro bis 3500 Euro rechnen.

    Oder der/die Ehepartner:in arbeitet zumindest in Teilzeit und die Kinder werden dann in der GKV ohne Zusatzkosten mitversichert. :weissnicht:Es gibt eine Menge individueller Konstellationen, die sich monetär so oder so niederschlagen können. Letztlich bleibt es aber doch dennoch dabei, dass man auch mit A12 nicht prinzipiell komplett verarmt leben muss, sondern es eine Frage der persönlichen Ansprüche und des individuellen Lebenstandards ist, sowie der davon zu verköstigenden Personenzahl ist, welche Sprünge man damit machen kann und ob man diese dann persönlich als eher groß oder klein empfindet.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • Du vergisst die PKV für den Ehepartner, der ja auch noch dazu muss.


    Also bei uns wären das dann vermutlich mal locker mehr als 600 Euro, denn alleine für mich zahle ich schon 300 Euro. Also ich würde wohl eher mit 3000 Euro bis 3500 Euro rechnen.

    Dafür schmeiß ich die Steuerrückerstattung, die bald kommende Erhöhung der Bezüge sowie bei zwei Kindern aller Wahrscheinlichkeit mind. Erfahrungsstufe 8 in den Ring, sodass wir, trotz Frau in der PKV, wahrscheinlich bei gut 4k€ landen werden. Aber gut, vielleicht sind es auch "nur" 3800€.. Trotzdem ist das sehr viel Geld! Auch sollte man die Pensionsansprüche nicht vergessen die einige hundert € pro Monat an Wert haben.

    Es stand doch drin, dass er Alleinverdiener ist.

    Die Zeiten der Alleinernährer von Familien, die Ansprüche stellen wie sie hier diskutiert werden sind lange vorbei. Ich wüsste nicht, warum das nicht auch für den popeligen Lehrer gelten sollte.

  • Dafür schmeiß ich die Steuerrückerstattung

    Gut, dass du weißt, was derjenige bekommen wird.


    die bald kommende Erhöhung der Bezüge

    Wir sind in der Gegenwart, nicht in der Zukunft!


    sowie bei zwei Kindern aller Wahrscheinlichkeit mind. Erfahrungsstufe 8

    Wie kommt man auf solche komischen Schlussfolgerungen. Mein Kollege hat auch zwei Kinder, beide inzwischen auch nicht mehr Kleinkind und trotzdem hat er letzte Woche als Alleinverdiener erst sein 2. StEx fertig gemacht. Hm, aber nach deiner Aussage müsste er ja bereits viel höher sein, komisch, wie kann sowas denn kommen. Und trotzdem hat er zwei Kinder.


    sodass wir, trotz Frau in der PKV, wahrscheinlich bei gut 4k€ landen werden

    Es geht aber gar nicht um dich ;)


    Auch sollte man die Pensionsansprüche nicht vergessen die einige hundert € pro Monat an Wert haben.

    Kommt ja auch darauf an, wie lange man schon dabei ist.

  • Ich werde hier nicht zum gefühlt 1000 mal in diesem Forum die gleiche Diskussion führen, daher gehe ich nicht auf alle oben genannten Punkte einzeln ein, aber ich wundere mich doch immer wieder, warum einige wirklich ganz fest der Überzeugung sind, dass 4000€ netto als Familie mit zwei Kindern (und diese Zahl ist realistisch, von irgendwelchen anekdotischen Einzelfällen sehe ich ab) ein zu geringes Gehalt ist.

  • Ich werde hier nicht zum gefühlt 1000 mal in diesem Forum die gleiche Diskussion führen, daher gehe ich nicht auf alle oben genannten Punkte einzeln ein, aber ich wundere mich doch immer wieder, warum einige wirklich ganz fest der Überzeugung sind, dass 4000€ netto als Familie mit zwei Kindern (und diese Zahl ist realistisch, von irgendwelchen anekdotischen Einzelfällen sehe ich ab) ein zu geringes Gehalt ist.

    Ich werde mich auch nicht immer wieder wiederholen, ist schön, wenn du 4000 Euro rausbekommst, aber nicht jeder bekommt die raus ;)

    Und je nach Wohnort ist auch das leider nicht viel.

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