Aalso
Dazu fällt mir ein:
Habt ihr den „Billion Dollar Babies“ - Podcast im ZDF gehört?
Aalso
Dazu fällt mir ein:
Habt ihr den „Billion Dollar Babies“ - Podcast im ZDF gehört?
Stoisch.
Sto<ckf>isch.![]()
Wer isst denn heutzutage noch Fischstäbchen? Und warum?
Die Grünen schlagen zurück und Trump ärgert sich blau. ![]()
donald-trump-in-washington-ist-schon-wieder-gruen
Wer isst denn heutzutage noch Fischstäbchen? Und warum?
Fischstäbchen werden doch gefangen und dann direkt fangfrisch serviert, oder?
Was ich mich nur frage, wie sich im Laufe der Evolution diese wirklich nicht stromlinienförmige Form und die Panade anstelle von Schuppen entwickelt haben. Da gibt die Forschung leider keine Antworten ![]()
Wer isst denn heutzutage noch Fischstäbchen? Und warum?
Na, die sind schon deutlich besser als Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch außerhalb der Feiertage.
Na, die sind schon deutlich besser als Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch außerhalb der Feiertage.
Oh oh, du trittst hier was los...
Na, die sind schon deutlich besser als Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch außerhalb der Feiertage.
state_of_Trance Bitte deine Meinung.
state_of_Trance Bitte deine Meinung.
Von wegen richtiger Job und so?
Wer isst denn heutzutage noch Fischstäbchen? Und warum?
Familien, Eltern sind ständig verzweifelt auf der Suche nach Speisen, die Kinder mögen und Erwachsene nicht abschrecken.
Familien, Eltern sind ständig verzweifelt auf der Suche nach Speisen, die Kinder mögen und Erwachsene nicht abschrecken.
Und das ist ein Problem? Oder ist es eher ein Problem, dass die Kinder im Kleinkindalter auf den ganzen Süß- und Fertigkram konditioniert wurden?
Und das ist ein Problem? Oder ist es eher ein Problem, dass die Kinder im Kleinkindalter auf den ganzen Süß- und Fertigkram konditioniert wurden?
Selbst wenn man Kleinkinder so lange wie möglich von Süß- und Fertigkram fern hält, nutzt das nicht ausreichend vor den Verlockungen. Wir sind halt evolutionär auf „süß und fettig“ programmiert. Oder anders gesagt, die Evolution ist nicht schnell genug zu kapieren, dass eine solche Prägung bei uns nicht mehr nötig ist.
Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass ein sehr breites Angebot auch zur Geschmacksentwicklung jenseits von "nur" "süß und fettig" führt.
Das beste Beispiel sind sicher die Karotten und Gurkenscheibchen in der deutschen Lunchbox.
Für diejenigen, die nicht sowas wie die höchste Stufe der Zuckersucht haben (sobald kennengelernt nur noch das im Kopf), ist das Kennenlernen von Obst, Gemüse, frischem Fisch (also zumindest ohne Maggi-Soße und mehr Panade als Fisch), usw.. auch gut.
Dass man in Restaurants als Kinderteller fast nur Pommes/Hähnchen oder Fischstäbchen hat, ist traurig. Ich feiere jedes Restaurant, das sich Mühe macht, kindgerechte Portionen von Fisch und Gemüse zu machen, um zu zeigen: Schmeckt!
Und wie bei jeder Programmierung / Sucht: je weniger Kontakt, desto hilfreicher.
Dass man in Restaurants als Kinderteller fast nur Pommes/Hähnchen oder Fischstäbchen hat, ist traurig. Ich feiere jedes Restaurant, das sich Mühe macht, kindgerechte Portionen von Fisch und Gemüse zu machen, um zu zeigen: Schmeckt!
Dito. Wir gehen inzwischen auch grundsätzlich nicht mehr in Restaurants mit derart einfallslosen Karten essen...das lohnt sich auch für die Erwachsenen i.d.R. nicht. Dass damit die deutliche Mehrheit aller Restaurants herausfällt ist klar....und irgendwie auch ein Armutszeugnis für die Gastronomie.
Normale Familien gehen auch nicht jede Woche essen sondern nur zu seltenen Gelegenheiten. Da hat niemand Lust, die Diskussion ums "schmeckt alles nicht!" zu führen, sondern dass alle satt und zufrieden sind. Macht mal nicht aus einem Fischstäbchen den Untergang der gesellschaftlichen Ernährung.
Ach Quatsch, natürlich ist es kein Untergang, aber 1) Es ist eine Unterstellung, dass Kinder "nur" das mögen, 2) eine Unterstellung, dass Eltern ihre Kinder so ernähren, 3) die Annahme, dass Kinder keine gute Ernährung / keinen Geschmack haben.
Ich spreche über RESTAURANTS. Nicht upper class oder so, aber nicht die Pommes Budde.
Wenn Erwachsene ins Restaurant gehen (und nicht zu McDonalds oder zur Curry Wurst Budde), weil sie Lust auf etwas anderes haben als Pommes, dann warum soll es nicht für die Kinder gelten? Ich habe nicht geschrieben, dass ich Restaurants doof finde, die Pommes für Kids anbieten, sondern diejenigen doof finde, die NUR das anbieten, bzw. dass ich die feiere, die etwas anderes anbieten. Natürlich bezahle ich nicht den Erwachsenenpreis für einen 5- oder 10jährigen, wenn es als Kindergericht nur Pommes gibt.
Es ist eine genauso doofe Unterstellung, als würde man für unterschiedliche soziale Kategorien unterschiedliche Angebote machen, und sie auch so benennen.
Restaurants machen natürlich im Vorfeld eine Marktanalyse, da sie, wenn sie Familien bzw. Kinder als Zielgruppe anvisieren, Gerichte anbieten wollen, die ein Großteil der Zielgruppe potentiell mag. Da ist ein außergewöhnlicheres Gericht eher der Gefahr ausgesetzt, dass es nur von wenigen Gästen (m/w/d) bestellt wird und sich somit auf Dauer nicht rentiert Quittengelee schreibt ja, dass viele Familien nur gelegentlich auswärts essen gehen und für diesen besonderen Anlass möchten Kinder dann möglichst ein Gericht essen, dass sie besonders mögen. Zudem gibt es unter Kindern teilweise schwierige Esser (m/w/d) - die klassischen Kindergerichte gehen aber doch zumeist.
Es kann aber auch über längere Zeit Änderungen geben. So bietet MC Donald's seit ein paar Jahren bei seinem Kindermenü inzwischen auch eine vegetarische Hauptkomponente und eine Obstbeilage an.
Was ich viel wichtiger finde, ist die tägliche Schulspeisung. Wenn man sich weltweit umsieht, gibt es gigantische Unterschiede in Schulkantinen. In Japan zum Beispiel wird täglich frisch gekocht, es gibt viele kleine Portionen von Reis, Huhn, diversen Gemüsen, Suppen etc. alle helfen beim Abwasch...
Das fänd ich ganz großartig, wenn bei uns nicht für den Gegenwert von 1€ Essen aus Dosen und Tiefkühltruhen aufgewärmt und im Minutentakt verschlungen werden würde.
Japan hat eine grundsätzlich völlig andere Gesellschaft als wir, es ist wenig zielführend sich einzelne Fragmente davon anzuschauen, und zu sagen "wäre doch schön, wenn das bei uns auch so wäre", weil sie ohne das Gesamtpaket nicht funktionieren.
Ich stimme euch beiden zu. Die Schulspeisung ist in manch anderen Ländern besser organisiert als in Deutschland und mir fällt in der Tat Japan als Positivbeispiel ein. Gleichzeitig ist es, wie von Moebius angedeutet, ein häufiger Trugschluss, dass aus deutscher Perspektive aus oft nur die positiven Aspekte anderer Länder hervorgehoben werden, ohne dabei zu berücksichtigen, dass diese ggf. zulasten anderer Aspekte gehen. Deutschland wird z.B. oft für die hohe Steuerbelastung kritisiert, diese Steuern finanzieren wiederum auch ein umfangreiches Sozialsystem, was es in dem Umfang in vielen Niedrigsteuerländern so nicht gibt und in etwaigen Diskussionen oft ausgeblendet wird.
Werbung