Ich fahre auch rechtzeitig los, damit ich nicht abgehetzt ankomme ...
Über 20 Jahre lang bin ich morgens 36 km gefahren, zu spät bin ich in den ganzen Jahren vielleicht drei- viermal aus Unfallstau- oder Wettergründen gewesen. Nach der Versetzung zum Fußgänger war es dann überhaupt nicht schwer, immer pünktlich zu sein. Allerdings sollte ich dann genötigt werden, mehr Frühaufsichten in der Woche zu übernehmen, weil die armen Auto- oder Busfahrer*innen doch immer mit Verzögerungen rechnen müssen. Das habe ich dankend abgelehnt und die Zeit vor dem Unterricht konnte ich anders nutzen. 20 Minuten vorher habe ich fast immer geschafft.