Beihilfeantrag nicht mit allen Rechnungen?

  • Nutz die App

    Das!


    Musst du einmal beantragen zur Freischaltung.


    Ich scanne meine Rechnungen einmal ein, mittlerwiele kann man sowohl bei der Beihilfe NRW, als auch bei meiner PKV Dokumente hochladen.
    Also einmal über beide Apps alle PDFs hochladen und abschicken, fertig.

    Bearbeitungszeit der Beihilfe sind aktuell eher 8 Wochen.

    Ich scanne die Originale, den Scan reiche ich digital bei meiner PKV ein und lege ihn außerdem digital auf meinem Rechner ab. Eine Rechnung geht an die Beihilfe, solange ich da nur extrem kleine Scans hochladen könnte, finde ich das praktischer.

    Ich hatte bisher noch nie Probleme mit der Größe von meinen eingescannten Rechnungen.


    Hier würde ich aufpassen. Die hessische Beihilfestelle verlangt, dass ich Originalrechnungen mindestens 3 Jahre aufbewahre.

    Weiß nicht, ob es Regeln für NRW gibt, aber 3-5 Jahre habe ich auch immer im Ordner, ab und an sortiere ich dort aus, was älter ist. Die meisten Ärzte schicken noch Duplikate mit, das nervt mich eher (schont die Umwelt), freue mich auch über jede Abrechnungsstelle, die direkt auf Online Rechnung geht (einfach-einreichen).

  • Weiß nicht, ob es Regeln für NRW gibt, aber 3-5 Jahre habe ich auch immer im Ordner, ab und an sortiere ich dort aus, was älter ist. Die meisten Ärzte schicken noch Duplikate mit, das nervt mich eher (schont die Umwelt), freue mich auch über jede Abrechnungsstelle, die direkt auf Online Rechnung geht (einfach-einreichen).

    Ich hätte am liebsten direkt digitale Rechnungen. Ich hab nur Arbeit mit Papierrechnungen.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Gymshark was verwirrt dich daran? Welchen Mehrwert hat denn eine Papierrechnung? Ich digitalisiere diese eh.

    Es gibt bereits Abrechnungsdienstleister, die einem die Rechnungen auf Wunsch ausschließlich digital zur Verfügung stellen.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Es ging mir nicht um den potentiellen Mehrwert der Papierrechnung, sondern darum, dass ich durch den zweiten Satz den Eindruck erhielt, dass hiermit ein zusätzlicher (erheblicher) Arbeitsaufwand verbunden sei, was ich so nicht einordnen konnte.

  • Es ging mir nicht um den potentiellen Mehrwert der Papierrechnung, sondern darum, dass ich durch den zweiten Satz den Eindruck erhielt, dass hiermit ein zusätzlicher (erheblicher) Arbeitsaufwand verbunden sei, was ich so nicht einordnen konnte.

    Einscannen, IBAN abschreiben wenn OCR nicht richtig funktioniert, abheften. Papierrechnungen sind unpraktisch und überhaupt nicht mehr zeitgemäß.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Einscannen, IBAN abschreiben wenn OCR nicht richtig funktioniert, abheften. Papierrechnungen sind unpraktisch und überhaupt nicht mehr zeitgemäß.

    Absolut, vor allem macht es ja jede(s) Labor/Praxis anders. Mal gibt's ein Duplikat, mal nicht, mal eins, auf dem nicht irgendwo * Duplikat * steht, so dass man die 23-stellige Rechnungsnummer vergleichen muss, um nicht aus Versehen eine Rechnung zu schreddern, weil die Klinik gerade zwei verschiedene Rechnungen mit demselben Betrag geschickt hat. Mal gibt's gar 3 Seiten: Rechnung, Kopie und ein Blatt auf dem steht, dass man eine Rechnung bekommen hat :hammer:

    Das Allereinfachste wäre sowieso Direktabrechnung.

  • Ich scanne die Originale, den Scan reiche ich digital bei meiner PKV ein und lege ihn außerdem digital auf meinem Rechner ab. Eine Rechnung geht an die Beihilfe, solange ich da nur extrem kleine Scans hochladen könnte, finde ich das praktischer. Das andere Exemplar vernichte ich. Ich habe mit ganz wenig Ausnahmen keine Papierablage mehr und sichere meine Daten regelmäßig auf externen Festplatten.

    Traue keine Scan, den du nicht selbst gefälscht hast ;)

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  • Ich reiche alles nur noch digital ein. Geht sowohl bei Beihilfe auch als bei PKV per App.

    Ich bin da noch altmodisch und nutze den PC dafür. Die Verwaltung ist hier einfacher.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Ich bin da noch altmodisch und nutze den PC dafür. Die Verwaltung ist hier einfacher.

    Ich bin noch ganz altmodisch und arbeite mit 3 Papierbelegen. Kopie 1 geht per Post und Einwurfeinschreiben an die Beihilfe, Kopie 2 verbleibt im Ordner, original geht per Post und Einwurfeinschreiben an die Kasse. Bei den Summen, die hier auflaufen, vertraue ich nur harten Fakten und "Belegen".

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Ich bin noch ganz altmodisch und arbeite mit 3 Papierbelegen. Kopie 1 geht per Post und Einwurfeinschreiben an die Beihilfe, Kopie 2 verbleibt im Ordner, original geht per Post und Einwurfeinschreiben an die Kasse. Bei den Summen, die hier auflaufen, vertraue ich nur harten Fakten und "Belegen".

    Kopien sind nicht besser als Scans oder was genau meinst du mir "harten" Fakten? Wenn du nicht mal das Original aufhebst, hast du gar nichts.

    Du siehst vielleicht damit auch wieviel unnötige Arbeit dabei entsteht, nur um Zahlen zu kommunizieren. Papierrechnung muss erstellt und versandt werden. Du machst Kopien davon und versendest sie zwei mal weiter. Die Empfänger der Kopien müssen deine Post öffnen, einscannen und die Sachbearbeitung muss diese dann bearbeiten und dir den Bescheid jeweils schicken. Die Post freut sich über ein paar mehr Briefe.


    Digital ist schneller, sicherer, resourcenschonender und einfacher. Als Beihilfestelle und PKV hätte ich schon längst die Annahme von Papier unterbunden oder zusätzliche Bearbeitungsgebühren erhoben.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Und die ganzen Kosten für die Einwurfeinschreiben 🫣 das summiert sich ordentlich

    Zusätzlich hab ich auch den Nachweis, was ich alles verschickt hab. Das fehlt mir beim Einschreiben


    App-Nutzung ist so praktisch. In nrw endlich auch mit dem Empfang des Beihilfebescheides in der App.

  • ... App-Nutzung ist so praktisch. In nrw endlich auch mit dem Empfang des Beihilfebescheides in der App.

    Ich mache wirklich nicht alles mit dem Handy, aber die beiden Apps nutze ich. Den PC brauche ich nicht mehr für Beihilfe und Krankenkasse. Aber eine Sache stört mich (ein bisschen), vielleicht hat ja jemand einen Tipp:

    Man muss die Belegsammlung zweimal "fotografieren", da man sie nicht einfach von einer zur anderen App schicken kann. Geht das - nur mit diesen Apps - vielleicht auch anders?

  • Man muss die Belegsammlung zweimal "fotografieren", da man sie nicht einfach von einer zur anderen App schicken kann. Geht das - nur mit diesen Apps - vielleicht auch anders?

    Muss man denn in der App fotografieren? Kann man nicht auf gemachte Fotos zugreifen? Würde mich echt wundern, wenn das nicht gehen würde. Aber ich kenne die Apps nicht.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Aber ich kenne die Apps nicht.

    Beide Apps fotografieren inzwischen automatisch. Du hast die Belege auf dem Tisch liegen, gehst innerhalb der App mit der Handykamera über die Rechnung, sie findet das Format, fokussiert und löst automatisch aus. Du kontrollierst noch, ob alles okay (lesbar!) ist und nimmst dir dann den nächsten Beleg vor. Hast du alles im Kasten, klickst du auf senden, und gut ist.

  • Man muss die Belegsammlung zweimal "fotografieren", da man sie nicht einfach von einer zur anderen App schicken kann. Geht das - nur mit diesen Apps - vielleicht auch anders?

    Dafür hab ich auch keine Lösung. Macht mir aber auch nichts aus. Ich reiche erstmal nichts bei der privaten ein, bis ich über der BRE bin. Und beim Kind sammele ich ne Weile, so selten, wie der zum Arzt geht.

  • Beide Apps fotografieren inzwischen automatisch. Du hast die Belege auf dem Tisch liegen, gehst innerhalb der App mit der Handykamera über die Rechnung, sie findet das Format, fokussiert und löst automatisch aus. Du kontrollierst noch, ob alles okay (lesbar!) ist und nimmst dir dann den nächsten Beleg vor. Hast du alles im Kasten, klickst du auf senden, und gut ist.

    Summierst du die Beträge separat auf? Das ist neben dem Eintüten, Versenden und Abheften die einzige Zusatzarbeit, die ich habe. zur Post muss ich sowieso.
    Sissymaus Die Versandkosten sind berufsbedingte Werbungskosten. Ob das Abfotografieren und Senden mehr oder weniger Zeit in Anspruch nimmt als das Eintüten? Bei den Summen, die bei euch Jungchen zusammenkommen, kann man vielleicht verschmerzen, wenn mal ein Beleg nicht ersetzt wird, weil er verschütt' ist. Im Alter kommen da schon andere Summen zusammen. Da sind die Kosten für ein Einwurfeinschreiben Kinkalitzchen. Und ja - Kopien werden von der Beihilfe sowieso anerkannt und für die KK kann man es bei Streitfällen mit der Beihilfe verifizieren. Tricksereien wären sowieso nicht ratsam. Als Beamter bekommt man straf- UND dienstrechtlich eine ins Genick, wenn man bescheißt. Das tut doppelt weh. Daher lässt man das besser bleiben. :aufgepasst:

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