Ich hasse das Problem und es wird jedes Jahr gefühlt schlimmer bei mir. Wenn ich in Pension gehe, ist meine Wohnung sicher zu der eines Messies verkommen, weil ich alles an Unterrichtsmaterial aufhebe und mich von nichts trennen kann. Ich muss da wirklich an mir arbeiten, weil ich übers Jahr verteilt kleine Häufchen mache und Material horte. Vor einem Jahr ist dann auch noch unser Schulteil umgezogen, was dazu führte, dass ich vieles bei mir zwischengelagert habe, was nicht in den Müll kommen sollte. Es endete dann damit, dass unser Zuhause zunehmend wie das Lehrerzimmer aussah.
Arbeitszimmer aufräumen - Motivationschat
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Du gehst nie auf Toiletten in Schulen, Hotels, Restaurants und fasst nie Klopapier an? Da hätte ich mehr Sorgen. Auch Türklinken in öffentlichen Toiletten sind sicher nie frei (wie groß ist der Anteil, der mindestens 30 Sekunden korrekt die Hände wäscht). Du isst nie Salat, den du nicht selbst zubereitet hast, ...
Es geht hier darum, ob man Kindern im Unterricht benutzte Klopapierrollen als Bastelmaterial in die Hand geben sollte. Die waschen im Kunstunterricht doch nicht ständig die Hände. Da sollte auch Covid ein anderes Denken in Bezug auf Hygiene bewirkt haben.
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Es geht hier darum, ob man Kindern im Unterricht benutzte Klopapierrollen als Bastelmaterial in die Hand geben sollte. Die waschen im Kunstunterricht doch nicht ständig die Hände. Da sollte auch Covid ein anderes Denken in Bezug auf Hygiene bewirkt haben.
Kürzen wir es ab: du hast natürlich wie immer Recht. Fachfremd in Chemie explosives Zeug im Aquarium zusammenmixen ist okay, Pappe verwenden ist lebensgefährlich.
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Dafür wäre jedenfalls mal wieder Eintritt fällig gewesen.
On topic: Heute Nachmittag wird geschreddert.
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Ich hab noch 2 Billy-RegalBRETTER voll Bücher, alles andre weggeworfen. Digital speichere ich zwar alles, aber unsortiert nur nach Klassen und Jahren und verwende es nicht wieder.
Mit Begeisterung werfe ich weg, auch das Zeug meines Mannes, der auch Lehrer ist und manches wieder aus der Tonne holt.
Ich sammle mittlerweile nix mehr, weil mir mein Zuhause zu schade dafür ist. Lieber habe ich dann was nicht. Dann ist das halt so, ist ja nicht meine Aufgabe, zuhause Sachen zu horten.
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Heute aller allerletzter Schultag. Und dann wird digital und analog aufgeräumt!
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Herzichen Glückwunsch, MariJ!


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Heute aller allerletzter Schultag. Und dann wird digital und analog aufgeräumt!
Willkommen im Club! Genieß es.
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Es geht hier darum, ob man Kindern im Unterricht benutzte Klopapierrollen als Bastelmaterial in die Hand geben sollte. Die waschen im Kunstunterricht doch nicht ständig die Hände. Da sollte auch Covid ein anderes Denken in Bezug auf Hygiene bewirkt haben.
Noch einmal, ich sammle die Innenrollen des Klopapiers nicht irgendwo, sondern sie sind meine eigenen, die nie mit ungewaschenen Händen angefasst wurden. Es geht um meine Hände und ich wasche sie direkt nach dem Toilettengang gut, bevor ich irgendetwas anfasse. Und wenn Schüler mit ungewaschenen Händen irgendetwas anfassen, ist es wirklich egal, wo es vorher gekauft wurde.
Ich bin mir daher sicherer, als wenn ich irgendetwas kaufe.
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Noch einmal, ich sammle die Innenrollen des Klopapiers nicht irgendwo, sondern sie sind meine eigenen, die nie mit ungewaschenen Händen angefasst wurden. Es geht um meine Hände und ich wasche sie direkt nach dem Toilettengang gut, bevor ich irgendetwas anfasse. Und wenn Schüler mit ungewaschenen Händen irgendetwas anfassen, ist es wirklich egal, wo es vorher gekauft wurde.
Ich bin mir daher sicherer, als wenn ich irgendetwas kaufe.
Genau so
Wir spülen stets mit runtergeklapptem Deckel, die Klopapierrollenhalterung hat eine Abdeckung und bei uns wäscht jeder nach dem Klogang gründlich die Hände. Ich wüsste nicht, wie an unsere Rollen bedenkliche Stoffe geraten könnten, bevor sie ein Schüler in die Hand nimmt.
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Klorollen mit Kolibakterien und Eierkartons mit Salmonellen kontaminiert sind.
In der Regel passiert nichts. Falls doch, hat man ein Problem.Jetzt weiß ich, wen ich verklagen kann, wenn ich mal Durchfall habe: Die Lehrerin meines Sohnes.
Es gibt Verordnungen für Bildschirmarbeitsplätze, nach denen Laptops eben nicht reichen. Warum wohl? weil alle doof sind? Oder weil Lehrerinnen mal wieder mit wenig zufrieden sind, weil das mehr ist als nichts.
Ok, ich sitze ja nicht den ganzen Tag am Bildschirm. Mir reicht es daher. Im Büro in der Schule hab ich zwei große Monitore, aber ich arbeite lieber mobil. Ich gebe Dir aber natürlich Recht, dass die Schulträger sich in dieser Hinsicht (Ausstattung, Arbeitsplätze), genauso wie bei der Erfassung der Arbeitszeit gleich mehrere schlanke Füße macht.
Laptops sind immer technische Kompromisse, aber mittlerweile sehr kleine. Nur in der Schule will man davon nichts wissen, da darf man auf der Bank im Flur den Laptop auf dem Schoß balancieren, weil da besserer WLAN-Empfang ist. Danke, ich hab' schon
Ich kann mich wirklich nicht beschweren. Unterricht ist für mich mobiles Arbeiten. das geht mit meinem Gerät ganz gut.
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Ich habe immer noch Ordner aus dem Referendariat und ganz wenig aus der Uni. Das will ich am liebsten auch alles wegwerfen. Aber irgendwas hält mich immer ab. Jemand einen Tipp? Ich schaue da übrigens nicht mehr rein ...
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Jetzt. Aufstehen. Ans Regal. Zapp, klack. Haken dran.
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Ich habe immer noch Ordner aus dem Referendariat und ganz wenig aus der Uni. Das will ich am liebsten auch alles wegwerfen. Aber irgendwas hält mich immer ab. Jemand einen Tipp? Ich schaue da übrigens nicht mehr rein ...
Wegwerfen und Originalbücher kaufen (und lesen).
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Wenn du zwingend einen Zwischenschritt brauchst: Die Sachen ohnw Durchsehen in eine Kiste packen und außen mit dem Wegwerfdatum beschriften, dass du hinbekommen kannst. Kiste in den Keller stellen und nach diesem Datum dann wegwerfen.
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Wegwerfen und Originalbücher kaufen (und lesen).
Ab und an finde ich es interessant in den alten Unterlagen und Büchern zu blättern und nachzusehen, auf welchem Niveau in früheren Jahren unterrichtet wurde. Die Unterlagen aus dem Referendariat und Studium zu Kunst und Mathe lagern noch bei mir im Archiv. Wenn ich darin stöbere, hab ich 2 Stunden herrliches Kopfkino. Geschreddert habe ich schon Vieles - aber einige Dinge sind bereits historische Dokumente und bleiben erhalten - wie meine mit der Typenrad-Schreibmaschine getippten und dreifarbig hektografierten Mathe-Arbeitsblätter - die vermache ich irgendwann dem Schulmuseum

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Heute aller allerletzter Schultag. Und dann wird digital und analog aufgeräumt!
Suuuper! Genieße deine gewonnene Freizeit! Oder sollte ich besser sagen "Freiheit"?!
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Ich habe immer noch Ordner aus dem Referendariat und ganz wenig aus der Uni. Das will ich am liebsten auch alles wegwerfen. Aber irgendwas hält mich immer ab. Jemand einen Tipp? Ich schaue da übrigens nicht mehr rein ...
Ich habe sogar noch meine Schulunterlagen und gerade im letzten Jahr dann für meine Töchter fürs Abi noch Sachen rausgesucht aus Schul- und Studiensachen, also ich merke, die Entscheidung war richtig, die Sachen zu behalten, denn man guckt eben doch noch mal rein (und wenn erst nach 25 Jahren)
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