Hast du keine Beförderung für deine Aufgaben Lilo85 ?
Hier dürften einige rumschwirren, die für deine Aufgaben mindestens A14 eher A15 bekommen ohne in der SL zu sein.
Beförderungsstellen NRW 2026
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Ich bin selbst Grund, Haupt und Realschullehrer und arbeite an einer Gesamtschule mit um die 1100 Kindern.
Bis zum 01.08. Hatte ich das 1. Beförderungsamt mit A13 und entsprechender Besoldung inne. Die A13 habe ich nun weiterhin, aber keinerlei mehr Gehalt als ein gewöhnlicher Lehrer mit Lehramt GS, H, RS.
Unser Korrektor arbeitet mit mir zusammen am Studnenplan, dessen Job besteht aber hauptsächlich darin die uvd zu erarbeiten bzw. Vorschläge beim Schulleiter einzureichen. Beim eigentlichen Rechenprozess ist er dann nur noch am Rande involviert.
Wenn neue Perioden erstellt werden müssen arbeitet er im Prinzip alles vor, ich gebe dann nur noch alles ein.
Vertretungsplan macht er mit einer Kollegin zusammen. Die haben sich das tageweise aufgeteilt, meine ich. Die Kollegin hat dafür eine A14 Stelle.
Die Mehrarbeitsabrechnung macht der Korrektor alleine.
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dass es im Schuljahr über 300 Stunden Arbeit ist. Ich habe das für ein Schuljahr einmal mit der Stechuhr notiert. Neben Studnenplanerstellen kommt noch dazu, Neue Periode erstellen, webuntis mit Eltern, pedav anrufen, KuK bei allem möglichen in dem Bereich helfen usw.
Also ich bestreite nicht, dass du da deine 300 Stunden Arbeit getrackt hast, 300 Stunden wären bei 41 Schulwochen knapp 7 Stunden pro Woche. Es wundert mich aber trotzdem, wie du mit den genannten Sachen auf diese Zahl kommst. Das zeitintensivste ist der tägliche Vertretungsplan. Und den machst du ja nicht.
KuK bei allem möglichen in dem Bereich helfen usw.
webuntis mit Eltern
Auch das wundert mich etwas, wie man das so ausufernd betreiben kann. Meiner Meinung nach sind das Sachen, die man deutlich effektiver betreiben kann.
Grundsätzlich ist es schon empfehlenswert, wenn nicht eine Person das alles macht, sondern das auf mehrere Köpfe verteilt wird. Gerade WebUntis kann man gut auf mehrere Köpfe verteilen.
Und beispielsweise die Kontrolle der Klassen- und Kursbücher (die ja bei WebUntis dann geführt werden) ist Aufgabe der Abteilungsleiter an Gesamtschulen, da musst du beispielsweise nicht den Kollegen hinterherrennen.
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Hast du keine Beförderung für deine Aufgaben Lilo85 ?
Hier dürften einige rumschwirren, die für deine Aufgaben mindestens A14 eher A15 bekommen ohne in der SL zu sein.Sagen wir mal so, A15 an Gesamtschulen dafür ist sehr unüblich. Und ob A13 oder A14, ist ja beides erstes Beförderungsamt dafür, das kommt drauf an, welches Lehramt der Kerl ist, der das macht. Ich hab das selber damals auch für A13 gemacht, erstes Beförderungsamt, meine Kollege macht es für A14, auch erstes Beförderungsat.
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Unüblich hin oder her. Ich bekomme dafür A15. Ich würde meinen zeitlichen Aufwand auch bei 6 bis 8 Stunden die Woche ansetzen.
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Unüblich hin oder her. Ich bekomme dafür A15. Ich würde meinen zeitlichen Aufwand auch bei 6 bis 8 Stunden die Woche ansetzen.
Jede Woche? Für den Stundenplan? Das erscheint mir aber viel. Zeitstunden oder Unterrichtsstunden?
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Das ist meiner Erfahrung nach als Durchschnitt realistisch. Vermutlich eher niedrig angesetzt.
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Jede Woche? Für den Stundenplan? Das erscheint mir aber viel. Zeitstunden oder Unterrichtsstunden?
Als Nichtbeteiligte erscheint es mir als Durchschnitt auch realistisch. Jahresplan in den Ferien dauert, Halbjahresplan in den Weihnachtsferien und Ende Januar und dann dazwischen alle paar Wochen Verschiebungen und Veränderungen… da summieren sich die 10-15 Stunden Mehrarbeit einer Woche schnell auf.
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Als Nichtbeteiligte erscheint es mir als Durchschnitt auch realistisch. Jahresplan in den Ferien dauert, Halbjahresplan in den Weihnachtsferien und Ende Januar und dann dazwischen alle paar Wochen Verschiebungen und Veränderungen… da summieren sich die 10-15 Stunden Mehrarbeit einer Woche schnell auf.
Ich bin beteiligt. Daher finde ich es viel. Obwohl wir auch jedes Jahr 10-15 neue Pläne machen.
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Geht es jetzt um Zeitstunden oder Unterrichtsstunden?
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Zeitstunden.
Änderungen am Plan einpflegen + Vertretungsplan an 2 Tagen.
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Ach inklusive VPlan. Ja, das glaube ich. Das ist viel Arbeit.
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Jetzt sind wir weit weg vom eigentlichen Thema, aber ein kurzer Einblick in meine Arbeit an der Stelle (ehe es hier dann hoffentlich zurück zum Thema A13 für alle und Beförderungsstellenbesoldung geht) :
Stimmt, man kann die Schulen und ihre Systeme wirklich schwer miteinander vergleichen.
Ich habe mir mal den Aufwand allein für den Stundenplan diesen Sommer angeschaut: Das waren gut 60 reine Arbeitsstunden. Die Unterrichtsverteilung (UVD) erstelle ich zusammen mit dem Direktor, der das (un) glücklicherweise gerne mit mir zusammen macht. Danach müssen die Zeitwünsche der Kollegen abgesprochen und eingepflegt werden. Die Oberstufe ziehen wir aus zwei anderen Programmen rüber, kontrollieren sie auf Fehler, arbeiten Umwahlen aus und leiten sie an die Abteilungsleiter weiter. Die fertige UVD geht dann gedruckt ans Kollegium. Wenn die Kollegen ihre Änderungswünsche beim Direktor platziert haben, arbeiten wir diese Rücksprachen ein. Da bei uns jeder Lehrer einen eigenen Raum plus Fachräume hat, dauert die anschließende Raumkontrolle und -eingabe besonders lang. Schließlich müssen noch die Schülergruppen für die Verknüpfung mit WebUntis erstellt werden.
Erst dann beginnt das eigentliche Berechnen des Stundenplans. Untis läuft zwar fast von alleine, aber ein einziger Rechendurchgang dauert zwischen 6 und 18 Stunden. Wir lassen meistens 6 bis 12 Pläne parallel laufen und werten sie einzeln aus. Unser Kriterienkatalog enthält viele Vorgaben, sodass wir Fehler manuell suchen und durch Tauschen beheben müssen. Dieses Jahr kamen so über 500 berechnete Pläne zusammen. Bei einer Fortbildung von PEDAV (dem Untis-Support) hieß es sogar, dass wir hier das nahezu Unmögliche versuchen: Wir sind eine Ganztagsschule, bei der in einem 6-zügigen System jeden Tag alle Klassen eine 100-prozentige Auslastung der Stundentafel haben. Hinzu kommen gekoppelte Kurse in Mathe, Deutsch, Englisch, WP 1 und 2, Profilkurse sowie Lernzeiten ab Jahrgang 7. Auch die Oberstufe bindet wegen geringer Schülerzahlen extrem viele Ressourcen, muss aber stattfinden.
Ich habe in der Kürze wahrscheinlich noch ein paar Aufgabenteile vergessen hier zu erwähnen.
Das Ganze grenzt wirklich an die Quadratur des Kreises. Ich habe mich dazu mal mit Kollegen von Gymnasien ausgetauscht. Dort gibt es oft nur ein einziges gekoppeltes WP-Fach, und die Klassen haben nur einmal pro Woche einen langen Tag. Der Kollege drückt dort fünfmal auf „Berechnen“ und hat sofort einen hervorragenden Stundenplan. Davon sind wir leider weit entfernt.
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Das Ganze grenzt wirklich an die Quadratur des Kreises.
Wow. Respekt.
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Waren alle diese Tätigkeiten mit der Beförderung nach A13 verbunden, oder ist da nach und nach immer mehr dazu gekommen?
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Das Ganze grenzt wirklich an die Quadratur des Kreises.
Scheint so ein Gesamtschulding zu sein. Meine stellv. SL war vorher in genau dieser Aufgabe an einer großen Gesamtschule und der erzählt dasselbe. Das war dann auch nur ne A13-Stelle, weil S1-Beförderungsamt.
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as ist meiner Erfahrung nach als Durchschnitt realistisch. Vermutlich eher niedrig angesetzt.
Also nur für den Stundenplan ist das definitiv zu viel. Ich mache das seit 12 Jahren und seit 2 Jahren verantwortlich, wie gesagt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Selbst in einem Schuljahr, wo wir mal mehrere Wiedereingliederungen, Neueinstellungen, Versetzungen, Langzeiterkrankungen, plus das übliche, wie Reffis hatten, habe ich keine 6 Stunden am Stundenplan im Schnitt gesessen.
Änderungen am Plan einpflegen + Vertretungsplan an 2 Tagen.
Dann ist es realistisch. Der Vertretungsplan frisst tatsächlich sehr viel Zeit, kommt natürlich immer drauf an, ob es eine Woche mit vielen Sonderveranstaltungen und/oder Krankheiten ist oder nicht.
Untis läuft zwar fast von alleine, aber ein einziger Rechendurchgang dauert zwischen 6 und 18 Stunden.
Ist mir schleierhaft, wie das so lange dauern kann. Muss ich ganz klar sagen. Ich bestreite das nicht, deutet für mich aber ganz klar auf systemische Probleme hin.
Wenn man sich ganz grob an diese Anleitung hier hält
https://help.untis.at/hc/de/articles…-ums-Optimieren
dann sollte das rechnen eigentlich, selbst mit der "Strategie E - Übernacht" allerhöchstens zwei Stunden dauern.
Das wichtigste ist meines Erachtens nach, dass ich am Anfang nur mit der Strategie A, die dauert ja nur maximal eine Minute, schaue, ob dort Fehler drin sind. Wenn ich da schon unverplante Stunden sehe, dann brauche ich gar nicht erst irgendwie stundenlang mit der Übernacht-Optimierung anfangen und x Pläne vergleichen. Sondern ich beseitige Fehler. Rechnen erneut mit A. Fehler beseitigen. Erneut rechnen. Bis dann die relevanten Fehler raus sind, ist man zwar 3-4 Stunden beschäftigt, aber dann kann man mal die anderen Strategien probieren, sich dann da für einen Plan entscheiden und die Feinheiten ausarbeiten.
Ich weiß aber auch, dass es sich einige Schulen unnötig schwer machen.
Wenn ich beispielsweise MPTler an irgendwelche Unterrichtsstunden ankoppel und die mitrechne, wird es natürlich komplizierter. Wenn ich jeden Wunsch (!) der Kolleginnen und Kollegen zwingend beachten will, dann wird es natürlich auch schwerer.
Bei den Kollegenwünschen muss man aber dann auch in gewissem Maß zurückhaltend sein. Wenn Kollege A sagt "Freitags gerne zur 2. weil ich gehe Donnerstags Abends immer ins Kino" und ich pflege das als Vorgabe ein, dann halte ich das für absoluten Unsinn. Sondern sowas sollte dann reserviert sein für Wünsche wie "Freitags gerne zur 2., weil ich meine Kinder zur Kita bringe, da meine Frau Freitags immer früher arbeiten muss" oder sowas.
Wir sind eine Ganztagsschule, bei der in einem 6-zügigen System jeden Tag alle Klassen eine 100-prozentige Auslastung der Stundentafel haben. Hinzu kommen gekoppelte Kurse in Mathe, Deutsch, Englisch, WP 1 und 2, Profilkurse sowie Lernzeiten ab Jahrgang 7. Auch die Oberstufe bindet wegen geringer Schülerzahlen extrem viele Ressourcen, muss aber stattfinden.
Ist bei uns nicht anders, nur dass wir vierzügig sind. Also das ist ja jetzt nichts unübliches bei einer Gesamtschule.
Mir ist durchaus bewusst, dass es sehr schwierige Konstellationen gibt. Co-Op-Kurse, mehrere Standorte, evtl. Sporthallenproblematik und co. Aber das was du schilderst, ist eigentlich Alltag an Gesamtschulen.
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Alles anzeigen
Also nur für den Stundenplan ist das definitiv zu viel. Ich mache das seit 12 Jahren und seit 2 Jahren verantwortlich, wie gesagt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Selbst in einem Schuljahr, wo wir mal mehrere Wiedereingliederungen, Neueinstellungen, Versetzungen, Langzeiterkrankungen, plus das übliche, wie Reffis hatten, habe ich keine 6 Stunden am Stundenplan im Schnitt gesessen.
Dann ist es realistisch. Der Vertretungsplan frisst tatsächlich sehr viel Zeit, kommt natürlich immer drauf an, ob es eine Woche mit vielen Sonderveranstaltungen und/oder Krankheiten ist oder nicht.
Ist mir schleierhaft, wie das so lange dauern kann. Muss ich ganz klar sagen. Ich bestreite das nicht, deutet für mich aber ganz klar auf systemische Probleme hin.
Wenn man sich ganz grob an diese Anleitung hier hält
https://help.untis.at/hc/de/articles…-ums-Optimieren
dann sollte das rechnen eigentlich, selbst mit der "Strategie E - Übernacht" allerhöchstens zwei Stunden dauern.
Das wichtigste ist meines Erachtens nach, dass ich am Anfang nur mit der Strategie A, die dauert ja nur maximal eine Minute, schaue, ob dort Fehler drin sind. Wenn ich da schon unverplante Stunden sehe, dann brauche ich gar nicht erst irgendwie stundenlang mit der Übernacht-Optimierung anfangen und x Pläne vergleichen. Sondern ich beseitige Fehler. Rechnen erneut mit A. Fehler beseitigen. Erneut rechnen. Bis dann die relevanten Fehler raus sind, ist man zwar 3-4 Stunden beschäftigt, aber dann kann man mal die anderen Strategien probieren, sich dann da für einen Plan entscheiden und die Feinheiten ausarbeiten.
Ich weiß aber auch, dass es sich einige Schulen unnötig schwer machen.
Wenn ich beispielsweise MPTler an irgendwelche Unterrichtsstunden ankoppel und die mitrechne, wird es natürlich komplizierter. Wenn ich jeden Wunsch (!) der Kolleginnen und Kollegen zwingend beachten will, dann wird es natürlich auch schwerer.
Bei den Kollegenwünschen muss man aber dann auch in gewissem Maß zurückhaltend sein. Wenn Kollege A sagt "Freitags gerne zur 2. weil ich gehe Donnerstags Abends immer ins Kino" und ich pflege das als Vorgabe ein, dann halte ich das für absoluten Unsinn. Sondern sowas sollte dann reserviert sein für Wünsche wie "Freitags gerne zur 2., weil ich meine Kinder zur Kita bringe, da meine Frau Freitags immer früher arbeiten muss" oder sowas.
Ist bei uns nicht anders, nur dass wir vierzügig sind. Also das ist ja jetzt nichts unübliches bei einer Gesamtschule.
Mir ist durchaus bewusst, dass es sehr schwierige Konstellationen gibt. Co-Op-Kurse, mehrere Standorte, evtl. Sporthallenproblematik und co. Aber das was du schilderst, ist eigentlich Alltag an Gesamtschulen.
Ich danke für die Tipps, darf ich fragen an welchem System du arbeitest? Also wie viele Schüler? Ganztag mit wie viel Prozent Auslastung des Stundentableaus? Oberstufe? Kurskopplungen in welchen Fächern? Wie viele Turnhallenteile?
Habt ihr Doppelstundensystem? Wenn untis eine Doppelstunde in einem Plan zerreißt, wird dieser direkt in die Tonne geworfen?
MPT und Sonderpäd. Werden nicht mitgerechnet bei uns, die kommen erst im Nachgang als Kopplung dazu, dass hat aber nichts mit dem eigentlichen Rechnen mehr zu tun.
Lehrerwünsche gibt es bei uns nahezu keine.
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Ich finde die Ergebnisse der Verbandsanhörungen zur Modernisierung des öffentlichen Dienstes recht interessant. Obwohl auch irgendwie teilweise widersprüchlich:
„ BeförderungsämterSchaffung eines Beförderungsamtes für
Fachleitungen aller Lehrämter
Die Schaffung von Beförderungsämtern für alle Fachleitungen ist abzulehnen. Dies hätte zur Folge, dass kaum noch flexibel auf Entwicklungenim Bereich der Ausbildung reagiert werden könnte, um etwaige Personalbedarfe dort zu decken. Dies ergibt sich daraus, dass einmal aufgrund der Wahrnehmung von Ausbildungsaufgaben beförderte Beam-
tinnen und Beamte wegen des Anspruchs auf amtsangemessene Beschäftigung i. d. R. nicht mehr für allgemeine Unterrichtstätigkeiten verwendet werden könnten.
Einführung eines weiteren Beförderungs-
amtes A 13 Z
Die Ausbringung eines neuen funktionsgebundenen Spitzenamtes A 13 tzgl. Amtszulage (A 13 Z) zur Verhinderung von Personalfluktuation der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt ist aus besoldungsfachlicher Sicht nicht erforderlich. Amtszulagen in der Besoldungsgruppe A 13 der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt können nur nach Maßgabe sachgerechter Bewertung für besondere herausgehobene und dauerhaft wahrzunehmende Funktionen vorgesehen werden, die sich von denen der Besoldungsgruppe A 13 abheben. Den besonderen Anforderungen an eine Tätigkeit in den nichttechnischen Diensten wird besoldungs- und haushaltsrechtlich bereits hinreichend Rechnung getragen, indem besondere Funktionen auf Grund entsprechender Stellenschlüsselungen bereits dem Spitzenamt der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt zugeordnet werden. Die Einführung eines neuen allgemeinen Spitzenamtes A 13 Z im Bereich der nichttechnischen Dienste wäre zudem mit nicht geringen Mehrausgaben für den Landeshaushalt verbunden und ist auch aus diesem Grund abzulehnen.Fachleitungszulage(§ 55 LBesG NRW-E)
„Echte" Angleichung der Besoldung der Fachleitungen für die Lehrämter Grundschulen, Sekundarstufe I und sonderpädagogische Förderung an die Besoldung der Fachleitungen für die übrigen Schulformen
Die Prüfung einer etwaigen Harmonisierung ist noch nicht abgeschlossen.Zulagen zum Ausgleich wegfallender Beförderungsämter
Ausgleich struktureller Probleme im Besoldungssystem bei Funktions-, Leitungs- und Beförderungsämtern über die Regelung von angemessenen Zulagen.
Die Anhebung auf A 13 Z wirft Folgefragen auf. Ob hieraus beispielsweise Weiterungen bei den bisherigen funktionslosen Beförderungsämtern oder an anderer Stelle folgen, wird derzeit innerhalb der Landesregierung unter Berücksichtigung rechtlicher und haushalterischer Aspekte mit der gebotenen Sorgfalt analysiert und etwaige Maßnahmen abgewogen.„Die angeführte Argumentation ist übrigens null relevant für tarifbeschäftigte Fachleitungen. Aber ist natürlich wahrlich kaum anzunehmen, dass eine Möglichkeiten des Tarifrechts (die angeführte Hinderungsproblematik ist ja rein beamtenrechtlich) zum Vorteil der Angestellten verwendet werden (wenn das passieren würde, wäre auch sicherlich das Geschrei z.B. der DBB-Gewerkschaften groß)
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Ich danke für die Tipps, darf ich fragen an welchem System du arbeitest? Also wie viele Schüler? Ganztag mit wie viel Prozent Auslastung des Stundentableaus? Oberstufe? Kurskopplungen in welchen Fächern? Wie viele Turnhallenteile?
Habt ihr Doppelstundensystem? Wenn untis eine Doppelstunde in einem Plan zerreißt, wird dieser direkt in die Tonne geworfen?
Auch Gesamtschule. Alles ungefähr so wie bei dir. Gesamtschule Standard. Außer halt vierzügig. Stundentafel ist, je nach Personalbestand etc. in der Regel erfüllt, manchmal wird Unterricht gekürzt. Drei Turnhallenteile, allerdings Mitnutzung durch Grundschule.
Doppelstunden haben wir nicht mehr, haben 60 Min-Modell.
Ich bin nach wie vor der Meinung, wenn ein Rechendurchgang an einer ganz normalen Gesamtschule sechs bis 18 Stunden dauert, sind da irgendwelche Einstellungen falsch.
Habt ihr beispielsweise Raumketten für Fachräume mit einem fiktiven Raum eingerichtet? Habt ihr überhaupt Raumketten? Also „Raum A - Raum B - Raum C - Raum fiktiv - Raum A“? Fehlt dieser fiktive Raum, hat das Programm keinen Platz um Unterricht während der Optimierung zu parken wenn Fachräume stark ausgelastet sind.Dieser fiktive Raum ist angelegt, ist in der Raumkette drin aber mit -3 belegt. Ist nur fürs Rechnen relevant aber beschleunigt unheimlich.
Mal ein Beispiel.
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