Mit der Kappe im Unterricht- Wie handhabt ihr das?

  • Ich kaufe auch nach wie vor vorrangig Slim Fit Hosen, aber keine unbequemen.

    Ich auch meistens. Aber nur mit hohem Elastananteil. Normale Jeanshosen finde ich sehr unbequem mittlerweile. Man sieht den Unterschied eh nicht.

  • Jeans kommt mir nicht ins Haus. Habe ich als Kind schon gehasst. Ich möchte Kleidung tragen die vernünftig und bequem ist. Alles andere ist zweitrangig


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

  • Die Lehrer sollten in punkto Kleidung ein Vorbild für die Schüler sein! Dann gäbe es auch kein Kappenproblem in der Schulstube.

    Als bekennender Traditionalist plädiere ich für einen Dresscode bei den Lehrern!

    Für Gymnasiallehrer Bügelfalthose, Hemd, Schlips und Jacket. Brillenträger tragen Brillengestell mit Goldrandfassung. Für Sek 1 Lehrer wäre es möglicherweise etwas overdressed...Wie wäre es mit der bewährten braunen Grobcordhose und Holzfällerhemd? Jacket, falls erforderlich, ebenfalls aus Grobcord. Für Brillenträger würde ein dunkles Kassengestell ausreichen.8)

    Was darf die geneigte Förderschullehrerin tragen? Einen Blaumann, falls mal was daneben geht?

  • Was darf die geneigte Förderschullehrerin tragen? Einen Blaumann, falls mal was daneben geht?

    Schützt immerhin davor, ins Bein gebissen zu werden. Eine Freundin, Förderschullehrerin, wurde mal von einem Schüler heftigst ins Bein gebissen. Was trug sie? Einen Minirock!

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • Ich bin zwar nicht gefragt worden, aber ich würde Platzangst bekommen. Ich trage schon keine Schals gerne im Winter, Krawatte in Innenräumen würde mich wahrscheinlich schreiend davonrennen lassen.

    Raumangst (Klaustrophobie) allenfalls, nicht Platzangst (Agoraphobie)... und komme mir nicht damit, dass man das ugsprl. halt falsch macht. Wieder was - wie immer - von mir gelernt, bitteschön. :)

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Kurze Cargohose (aber mind. übers Knie ragend, slles andere ist ein Verbrechen an der Menschheit) und ein dünnes T-Shirt mit engsnliegendem Rund(hals)ausschnitt, alles in Pechschwarz. Steht jedem, passt immer.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Ich hab erst mit 17/18 angefangen Jeans zu tragen, vorher mochte ich die überhaupt gar nicht (auch als Kind nicht). Heute sehe ich durchaus praktische Vorteile - und die gibts ja auch ohne Löcher und unausgewaschen 😊

  • Ob sich andere Berufsgruppen wohl auch so viele Gedanken um ihre Kleidung machen?

    Die haben festgelegte Arbeitskleidung! Mein Klempner z.B. läuft im Blaumann herum, meine Urschreitherapeutin dagegen im weißen Kittel.8)

  • Welche Kleidung könnte vernünftiger und bequemer sein als Jeans?

    Jeans ist für mich der Inbegriff von eng und wenig Bewegungsfreiheit.
    Stoff- und Leinenhosen haben z.B. eine viel bequemere Form.

    eine jogginghose, die wie eine jeans aussieht.

    Nein!


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

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