0 Punkte im mündlichen Abitur aus Lehrerperspektive

  • Hallo ihr Lieben!

    Ich bin neu im Forum und zugegebenermaßen auch noch keine vollständig ausgebildete Lehrkraft - Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, dass ich mich dennoch hier zu einem Austausch angemeldet habe, da ich einfach wichtigen Input von euch brauche. Allerdings stelle ich diese Frage aus Sicht von einer Schüler-, nicht aus Lehrerseite.

    Kurz zur Situation: Die Schwester meiner Freundin ist in Mathematik nicht besonders gut (Allgemeines Gymnasium, Bundesland BW) und generell etwas schüchtern. Bei der Angabe "nicht besonders gut" könnt ihr euch vorstellen, dass wir uns im Bereich Unterkurs bewegen (Notenpunkte waren meines Wissens zwischen 2 und 4). In sprachlich-geisteswissenschaftlichen Kompetenzbereichen ist sie allerdings gut bis sehr gut, sodass die anderen schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen sich alle in einem guten Bereich bewegt haben und Sie mit diesen Prüfungen auf die geforderte Mindestpunktanzahl von 100 Punkten im Abiturblock kommt. Auch die sonstigen Kurse reichen (trotz auch manches Unterkurses) im anderen Block für das Abitur aus.

    ...Wäre da nicht die mündliche Matheprüfung. Sie ist aus dieser mündlichen Abiturprüfung in Mathe tatsächlich mit 0 Punkten herausgelaufen - mit einem Punkt hätte Sie ihr Abitur in der Tasche gehabt. Es ist natürlich schwierig aus externer nachzuvollziehen, woran es gelegen hat. Mir liegt nur die Information vor, dass Sie wohl auch so manche Sachen richtig widergegeben hatte, es trotzdem nicht zu einem Punkt gereicht hat. Außerdem weiß ich, dass an besagter Schule weitere 2 Schüler mit null Punkten aus der mündlichen Matheprüfung gelaufen sind.

    Auch wenn ich hier definitiv einen Bias hege, da es sich um jemanden aus meinem Bekanntenreis handelt - 0 Punkte wären meiner Definition nach mit einer Prüfungsverweigerung gleichzusetzen. Eigentlich habe ich das zu meiner Schulzeit nie erlebt, auch bei meinen leistungsschwächsten Mitschülern. In der Kombination mit zwei weiteren 0-Punkte-Prüfungen an derselben Schule ist das schon ein "krasses Ding".

    Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und die Nerven liegen ziemlich blank. Sie soll nun heute zur Schule und dort unterschreiben, dass Sie das Ergebnis akzeptiert. Die Konsequenz ist dann eine mündliche Nachprüfung (bzw. Zusatzprüfung) nächste Woche - dort muss sie 2 Punkte erreichen, um das Abitur zu bestehen. Ihr könnt euch vorstellen, was das bei einem jungen, schüchternen Mädchen für einen psychischen Druck auslöst - insbesondere der Tatsache, dass es wirklich an dieser einen Prüfung gelegen hat.

    Ich würde euch um sinnvolle Ratschläge bitten, was Ihr in solch einer Situation tun würdet. Meine Ideen wären erstmal, möglichst schnell Einblick in das Prüfungsprotokoll zu bekommen. Damit könnte man sehen, was tatsächlich die Gründe für die Bewertung gewesen sind - das ist auch wichtig, um ggf. Schwächen auszugleichen. Ich habe schon von Leuten mitbekommen, die in so einem Fall gleich nach einem Anwalt schreien und Widerspruch einlegen würden. Selbst wenn eine Ungerechtigkeit besteht, ich weiß nicht, ob das in dem Fall sinnvoll wäre und das wäre ja nochmals psychische Belastung mit unklarem Ausgang. Andererseits scheint diese Prüfungskombination wohl kein Problem damit gehabt zu haben, mehrere Leute durchfallen zu lassen.

    Gibt es weitere Anlaufstellen für solche Fälle (z.B. das Regierungspräsidium)? Wie würdet Ihr das aus Perspektive eines Lehrers bewerten und handeln?

    Vielen Dank!

    MFG Albertos

  • Ich halte das für eine realistische Bewertung. Wir vergeben viel zu oft einen Punkt, wo man sagen müsste "0". Die Schule hat das Notenspektrum ausgenutzt. Man vergibt diese Note nicht leichtfertig. Da wird vorne und hinten alles Quatsch gewesen sein. Wenn nur irgendwas passt, gibt man in der Regel den einen.

  • Auch wenn ich hier definitiv einen Bias hege, da es sich um jemanden aus meinem Bekanntenreis handelt - 0 Punkte wären meiner Definition nach mit einer Prüfungsverweigerung gleichzusetzen. Eigentlich habe ich das zu meiner Schulzeit nie erlebt, auch bei meinen leistungsschwächsten Mitschülern. In der Kombination mit zwei weiteren 0-Punkte-Prüfungen an derselben Schule ist das schon ein "krasses Ding".

    Hallo und herzlich willkommen in diesem Forum in der Hoffnung, dass Du wirklich schreibberechtigt bist.

    Wir hatten in den mündlichen wie in den schriftlichen Mathematikprüfungen einige Ergebnisse mit 0 Punkten. Die Ansicht, dass man nur 0 Punkte geben dürfe, wenn die Leistung verweigert würde, ist sachlich falsch. Die Notenskala sieht diese Punktzahl grundsätzlich und nicht nur im Falle einer umfassenden Täuschung oder einer Verweigerung vor.

    Der Prüfungskommission ist bewusst, dass die Bewertung ggf. zum Nichtbestehen führt.

    Ihr könnt euch vorstellen, was das bei einem jungen, schüchternen Mädchen für einen psychischen Druck auslöst - insbesondere der Tatsache, dass es wirklich an dieser einen Prüfung gelegen hat.

    Das ist ein Problem, das alle schüchternen Menschen haben, die sich mit dem freien Sprechen schwertun. Umgekehrt gilt dies für Menschen, die sich mündlich besser ausdrücken können als schriftlich. Diese Menschen kommen im direkten Vergleich dann gar nicht so weit, dass sie über zusätzliche Prüfungen noch ihr Abitur bestehen können.

    Mein Tipp: Lernen. Abliefern - und dann das bestandene Abitur feiern.
    Zum Lernen gehört auch, vor Publikum zusammenhängend zu sprechen. Das kann man im Bekannten- und Freundeskreis üben.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Ich kenne die Regelung in BW nicht, in Hessen muss man mindestens 20% der erwarteten Antworten korrekt haben, um überhaupt auf 01 Punkt zu kommen. Das heißt ein Schüler kann durchaus auch Richtiges in der Prüfung sagen, aber es muss eben auch eine bestimmte Prozentzahl erreicht sein. Unter 20 % gibt es dann 00 Punkte. Zur Frage, dass es unklar ist, woran es lag, die ja auch für die Nachprüfung wichtig ist: Hier darf der Prüfungsvorsitzende nach Verkündung der Noten darüber Auskunft geben. Vielleicht gibt es diese Möglichkeit ja auch in BW.

  • 0 Punkte wären meiner Definition nach mit einer Prüfungsverweigerung gleichzusetzen.

    Bolzbold hat ja schon geschrieben, dass das Quatsch ist. Man muss sich nur die Notendefinition für 0 Punkte (= ungenügend) in NRW vor Augen führen: Die Leistung entspricht nicht den Anforderungen und selbst die Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel nicht absehbarer Zeit behoben werden können. (Bei "5" sind Grundkenntnisse vorhanden und die Mängel können in absehbarer Zeit behoben werden.)

  • Es gab ja wohl ein transparentes Bewertungsraster, aus dem hervorgeht, ab wie vielen Punkten 1 Punkt vergeben wird.

    Zweitens: woher sollen die Mathelehrkräfte wissen, wie viele Punkte sie benötigt?

    *hier Zitat nach Wahl einfügen*

  • Es gab ja wohl ein transparentes Bewertungsraster, aus dem hervorgeht, ab wie vielen Punkten 1 Punkt vergeben wird.

    Zweitens: woher sollen die Mathelehrkräfte wissen, wie viele Punkte sie benötigt?

    Wenn man das Eingangsposting liest, dann ging es nicht um die Innenbindung in Block II, sondern um 0 Punkte in einer Abiturprüfung. Das ist insofern ein Problem, als dass es je nach Bundesland die Vorgabe gibt, dass man dann durch die Abiturprüfung gefallen ist. Ich habe vor einiger Zeit mal alle Prüfungsordnungen durchgesehen - da sind sich die Bundesländer nicht einig. Das das eine elementare Regelung der Prüfungsordnung ist, darf man davon ausgehen, dass die Lehrkräfte das wissen.

    Quelle:
    Landesrecht BW - § 41 AGVO | Landesnorm Baden-Württemberg | Ergebnis der Prüfung, Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife | § 41 - Ergebnis der Prüfung, Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife | gültig ab: 15.04.2023

    § 41 Abs. 4 Ziffer 2.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Ich würde euch um sinnvolle Ratschläge bitten, was Ihr in solch einer Situation tun würdet.

    Lernen.

    Gibt es weitere Anlaufstellen für solche Fälle (z.B. das Regierungspräsidium)?

    Nachhilfe.

    Im Ernst, dass 0 Punkte zu erreichen selbsverständlich möglich ist, wurde schon geschrieben. Und natürlich kann jeder nachvollziehen, wie enttäuscht die Schülerin ist. Aber es ergibt keinen Sinn, jetzt Energie in Beschwerden zu stecken, die aussichtslos sind. Sucht schleunigst eine Person, die es schafft, die wesentlichen Punkte mit ihr durchzugehen und auch Sätze in Fachsprache einzuüben, damit sie sich sicherer fühlt und freier im Sprechen wird.

  • Vielen Dank erstmal für die Antworten.

    Wie erwähnt, ist da im Ausgangspost jetzt keine Intention, das Prüfungsergebnis anzufechten. Die Einsicht des Protokolls soll dazu dienen, die Schwächen bezogen auf die konkrete Prüfungssituation zu erkennen, nicht um Dampf abzulassen. Das Bewertungsmuster muss ja auch dort sichtbar gewesen sein und es ist wichtig zu erfahren, an welchen Stellschrauben sie drehen muss, damit Sie nächste Woche eine realistische Chance aufs Bestehen hat. Ich halte das für eine effektivere Idee, als den Prüfungsvorsitzenden nachträglich anzuhauchen, woran es gelegen hat. Leider ist 1 Woche nicht viel Zeit.

    In BW ist es auf jeden Fall so, dass 0 Punkte in einer schriftlichen oder mündlichen Abiturprüfung gleichzusetzen ist mit dem Durchfallen des ganzen Abiturs - unabhängig von den anderen Fachbereichen. Das macht die Situation leider besonders bitter.

    MFG

  • Vielen Dank erstmal für die Antworten.

    Wie erwähnt, ist da im Ausgangspost jetzt keine Intention, das Prüfungsergebnis anzufechten. Die Einsicht des Protokolls soll dazu dienen, die Schwächen bezogen auf die konkrete Prüfungssituation zu erkennen, nicht um Dampf abzulassen. Das Bewertungsmuster muss ja auch dort sichtbar gewesen sein und es ist wichtig zu erfahren, an welchen Stellschrauben sie drehen muss, damit Sie nächste Woche eine realistische Chance aufs Bestehen hat. Ich halte das für eine effektivere Idee, als den Prüfungsvorsitzenden nachträglich anzuhauchen, woran es gelegen hat. Leider ist 1 Woche nicht viel Zeit.

    In BW ist es auf jeden Fall so, dass 0 Punkte in einer schriftlichen oder mündlichen Abiturprüfung gleichzusetzen ist mit dem Durchfallen des ganzen Abiturs - unabhängig von den anderen Fachbereichen. Das macht die Situation leider besonders bitter.

    MFG

    Naja, "Prüfungsvorsitzender", das sind doch ihre Lehrkräfte. Und sie hatte zwei Jahre Zeit die Mathelehrperson zu fragen, woran es liegt. Ich vermute, das hat diese auch versucht und ist nicht auf viel Interesse gestoßen. Vielleicht ist diese trotzdem bereit, ihr einen konkreten Hinweis zu geben, was sie jetzt noch tun kann. Das muss aber von der Schülerin selbst kommen und nicht vom Schwippschwager.

  • Blöde Frage, darf man das Protokoll einfach so einsehen?

    Für mich werde diese Dinge immer im Keller verbuddelt und erst nach X-Jahren hervorgekramt.

    Qui legere potest, plane praevalet

  • Einsichtnahme darfst du nehmen. Der Erkenntnissgewinn daraus wird vermutlich nur maginal sein. Die Fragen sollte sie ja noch kennen. Und daran kann man ja auch Arbeiten (wohlgemerkt dass sie ja nicht die gleiche Prüfung erneut vorgesetzt bekommt)


    Das Protokoll des Prüfungsgesprächs beinhaltet ja auch nur die Fragen und ihre Antworten. Eine Wertung steht dort nicht drin. Da der zweite Teil ja auch ein dynamisches Gespräch sein soll, wird dir der Erwartungshorizont der dort für den beispielhaften Gesprächsablauf beigeheftet wird nicht viel bringen.

    Und wenn sie nicht allzu dumm gewesen sind wird bei der Urteilsbegründung auch nicht viel herauszulesen sein, da diese in der Regel aus (standarisierten) Satzbausteinen besteht, die zur Note passen.

  • Vielen Dank erstmal für die Antworten.

    Wie erwähnt, ist da im Ausgangspost jetzt keine Intention, das Prüfungsergebnis anzufechten. Die Einsicht des Protokolls soll dazu dienen, die Schwächen bezogen auf die konkrete Prüfungssituation zu erkennen, nicht um Dampf abzulassen. Das Bewertungsmuster muss ja auch dort sichtbar gewesen sein und es ist wichtig zu erfahren, an welchen Stellschrauben sie drehen muss, damit Sie nächste Woche eine realistische Chance aufs Bestehen hat. Ich halte das für eine effektivere Idee, als den Prüfungsvorsitzenden nachträglich anzuhauchen, woran es gelegen hat. Leider ist 1 Woche nicht viel Zeit.

    In BW ist es auf jeden Fall so, dass 0 Punkte in einer schriftlichen oder mündlichen Abiturprüfung gleichzusetzen ist mit dem Durchfallen des ganzen Abiturs - unabhängig von den anderen Fachbereichen. Das macht die Situation leider besonders bitter.

    MFG

    Ist es nicht eher so, dass ein 0 Punkte-Kurs als nicht teilgenommen gilt? Im besten Fall hat man anderweitig genug Punkte zusammen, im schlechtesten Fall nicht oder Mathe ist ein Pflichtfach.

    Ich habe während des Bachelorstudiums entschieden, dass ich Lehrer werden will, nachdem ich einem Mitstudierenden, der in Mathe durchgefallen war per Mathe-Wochenende-Bootcamp zu einer 1,7 verholfen habe.

    Das kann Deine designierte Schwägerin auch. Sie braucht nur den passenden Drillinstructor :)

  • Ist es nicht eher so, dass ein 0 Punkte-Kurs als nicht teilgenommen gilt? Im besten Fall hat man anderweitig genug Punkte zusammen, im schlechtesten Fall nicht oder Mathe ist ein Pflichtfach.

    Wenn der Kurs (sic!) mit 0 Punkten bewertet wurde. Hier geht es aber um eine mündliche Abiturprüfung.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Das Protokoll des Prüfungsgesprächs beinhaltet ja auch nur die Fragen und ihre Antworten. Eine Wertung steht dort nicht drin. Da der zweite Teil ja auch ein dynamisches Gespräch sein soll, wird dir der Erwartungshorizont der dort für den beispielhaften Gesprächsablauf beigeheftet wird nicht viel bringen.

    Die Protokolle zu den mündlichen Prüfungen in Mathe in BW enthalten NUR die Fragen. Keine Antworten.


    Zumindest bekommen wir das hier beim Briefing zum Protokollschreiben so beigebracht.

  • Wenn jemand die ganze Sekundarstufe II über weniger als 5 Punkte erreichte, ist das zweifelsfrei eine schwierige Voraussetzung für die Abschlussprüfung. Man könnte pragmatisch an die Sache herangehen: Bei einer Nachprüfung wird eher keine zweistellige Punktzahl herauskommen. Daher sollte die Vorbereitung auch entsprechend weniger darauf bestehen, komplexere Problemstellungen (fachsprachlich korrekt) zu bearbeiten, sondern vor allem die Standardaufgaben (und die gibt es in allen drei relevanten Teilbereichen) sicher zu beherrschen.

    Mein Tipp wäre, für jeden relevanten Aufgabentyp innerhalb dieser Teilbereiche eine Art "Fahrplan" zu entwerfen und mit dessen Hilfe immer wieder Aufgaben aus dem Schulbuch zu bearbeiten bis die Vorgehensweise verinnerlichert wurde.

  • Naja, "Prüfungsvorsitzender", das sind doch ihre Lehrkräfte.

    Nein, in BW sind die Prüfungsvorsitzendevon einer fremden Schule. Der Prüfer, der den Prüfling prüft, ist der eigene Lehrer, der Protokollant ist auch ein Kollege der eigenen Schule. Wenn der Prüfungsvorsitzende möchte, kann er selbst so viele Fragen stellen, wie er möchte. Üblich ist aber höchstens eine Abschlussfrage.

    Die Note finden alle drei gemeinsam. Es ist kein Mehrheitsbeschluss, sondern sie müssen sich einigen. Und bei 0 Punkten macht man sich die Entscheidung sicher nicht leicht.

    Albertos

    Mir ist nicht ganz klar, von wem die Information kommt, dass die Schwester deiner Freundin auch einiges Richtiges gesagt hat. Ich selbst halte die drei Mathematiklehrer deutlich kompetenter, das zu beurteilen als jemanden, der in Mathematik bisher keine ausreichenden Leistungen gezeigt hat. Und mehr Personen sind in einer mündlichen Prüfung in BW normalerweise nicht dabei. Und die geprüfte Person plant ja auch nicht, gegen ihr Prüfungsergebnis vorzugehen, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Aber den Unterschied zwischen 0 und 1 Punkt kann eine Woche intensives Üben durchaus ausmachen. Daher folgte sie das schnell angehen.

    Einfach die anderen Prüflinge fragen, was ihre Einstiegsfragen waren. Die unterscheiden sich nämlich gar nicht so sehr. Und eine passende Funktionsgleichung oder Ebenengleichung oder ... kann man sich aus dem Mathematikbuch heraussuchen.


    Ergänzung: Wie Gymshark empfehle ich, sich wirklich auf die Basics zu konzentrieren. Das Ziel sind nicht weniger als 2 Punkte.

    LG DFU

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