Krankenhaus trotz Operation Zusage der gesetzlichen

  • Liebe Mitlehrer,


    Ich bin seit 6 Jahren Vertretungslehrer und habe eine OP Zusage fuer den September 2021.große teure OP an der Nase.


    Wir der Teufel will kriege ich genau jetzt ein Angebot von meiner Aktuelle Schule.


    Ich will eigentlich die OP machen und dann bei der privaten Nachfragen.


    Frage 1 Wie hoch ist die Chance angenommen zu werden? Bin 36 Sporlich.

    Frage 2.wenn man eine halbe Stelle macht, lohnt sich dann die gesetzliche mehr? Da man ja dir private dennoch voll zahlt bei halber Stelle? :autsch:

    Warum nennt hier keiner Zahlen.?

    Ich muesste ca 750 Euro zahlen mit gesetzlicher und etwa die Hälfte bei Privater oder?

    Gruß

    • Offizieller Beitrag

    du hast nur ein kleines Zeitfenster (6 oder 3 Monate), um dich privat zu versichern, kannst also nicht einfach so hin und her wechseln.
    Warst du im Ref privat versichert und gerade mit einer Anwartschaft in der Tasche?

    Ich sage, wie es bei mir war:
    - im Ref gesetzlich versichert (wäre nicht in die private reingekommen)

    - Anfang Februar Planstelle und Verbeamtung, gerade ein paar Tage später Verdacht auf Bandscheibenvorfall (vorher noch nie was gehabt), ich hatte noch keine PKV, weil ich eben noch am Suchen war. Termin für MRT in April. Am Telefon gesagt, dass ich vll privat versichert würde (war auch so, dank Öffnungsklausel), durch Magie wurde mein Termin nach vorne gezogen, die PKV hat parallel zugesagt (in dem Wissen der anstehenden Untersuchung), ich hatte in meinen ersten 3 Monaten in der PKV 2 MRTs, das erste in der ersten Woche der Versicherung.
    Wurde alles anstandslos bezahlt.

    Wie bisher alles.

  • Also ich bin 33 und bei der Debeka... das sind um die 340 Euro monatlich mein ich jetzt. Man muss da aber eigentlich die Selbtzahlsumme von der Beihilfe noch draufrechnen. Das sind so um die 180 jährlich, also plus 15 mtl.

  • Man muss da aber eigentlich die Selbtzahlsumme von der Beihilfe noch draufrechnen. Das sind so um die 180 jährlich, also plus 15 mtl.

    Meinst du damit den "Eigenbehalt"? Der ist aber von Bundesland zu Bundesland in den Beihilfeverordnungen unterschiedlich geregelt. Siehe hier: https://www.beihilferatgeber.d…/beihilfe-in-den-laendern

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Wenn du privat versichert bist, wirst du vielleicht nicht mal bis September auf die OP warten müssen ;)


    Aber der Wechsel zur privaten Kasse geht nur kurz nach dem Beginn der entsprechenden Tätigkeit.


    Die nehmen dich dort auf jeden Fall an, müssen sie ja mittlerweile. Eventuell hast du Zuzahlungen oder nur einen Minimaltarif (der sich dann wohl kaum lohnt).


    Die Zahlen hängen natürlich vor allen dingen von deinem Beihilfestatus und damit von deinem Familienstand ab. Ist ein Unterschied, ob es 50% oder 80% sind. Du solltest einfach Angebote verschiedener Privater einholen. Welches du annimmst oder auch nicht, kannst du ja immer noch entscheiden.

  • Wenn die PKV deine OP denn mal zahlt!

    Der Bedarf besteht ja wohl schon vor dem Beitritt.

    #Zesame:!:


    Konzentrieren Sie sich ganz auf den Text, wenden Sie das Ganze auf sich selbst an. (J.A. Bengel)

  • Der Bedarf besteht ja wohl schon vor dem Beitritt.

    Jap, könnte ein Problem sein. Ein Freund wurde genommen bei der PKV, aber erst nach Durchführung einer geplanten OP (Schrauben entfernen von Unfall).

  • Ich habe zwar die Anfrage nicht ganz verstanden, aber es kommt der PKV vor allem darauf an, welcher Art deine Vorerkrankungen sind. Hast du was Chronisches, was andere Komorbiditäten erwarten lässt, dann sagen die Kassen schnell nö. Die debeka nimmt aber soweit ich weiß jeden und Öffnungsklauseln gibt's irgendwie och noch. Was sagt dein/e unabhängige Versicherungsberatung?

  • Also ich bin 33 und bei der Debeka... das sind um die 340 Euro monatlich mein ich jetzt. Man muss da aber eigentlich die Selbtzahlsumme von der Beihilfe noch draufrechnen. Das sind so um die 180 jährlich, also plus 15 mtl.


    340 EUR bei der Debeka würde mich wundern, dann hast du da noch alle anderen Versicherungen draufgerechnet, die du bei denen hast und die monatlich abbuchen.


    Die Kostendämpfungspauschale der Beihilfe liegt in NRW bei 300 EUR ohne Kinder.

  • Wieso wunder dich das? Mein Mann kommt auf 300€, das ist also nicht so weit weg davon. Ich meine ich wäre auch in dem Dreh gewesen...

    Only Robinson Crusoe had everything done by Friday.

  • 340 EUR bei der Debeka würde mich wundern, dann hast du da noch alle anderen Versicherungen draufgerechnet, die du bei denen hast und die monatlich abbuchen.

    Nach der jüngsten Beitragserhöhung der PKV ist der Betrag durchaus realistisch. :daumenrunter:

  • So unrealistisch finde ich 340€ auch nicht. Bin jetzt nach der Beitragserhöhung bei der Debeka auch bei gut 300€.

  • Ich finde das auch nicht unrealistisch. Bin zwar bei der DBV, aber so arg unterschiedlich waren die Angebote damals nicht und ich liege nach Beitragserhöhung jetzt auch bei um die 330€.

  • Wenn das mal nicht daran liegt, llindarose:

    Zitat

    Um Neukunden mit besonders günstigen Tarifen umwerben zu können, passiert es immer wieder, dass einige Versicherer die Prämie vor Vertragsbeginn zu niedrig kalkulieren.


    https://www.finanztip.de/pkv/pkv-beitragssteigerung/

    #Zesame:!:


    Konzentrieren Sie sich ganz auf den Text, wenden Sie das Ganze auf sich selbst an. (J.A. Bengel)

  • ich bin Mitte 50 und zahle nächstes Jahr (inkl. Pflegeversicherung) ohne Extras (ich habe ein paar) 235 Euro.


    Ergänzung


    50 % (Rest Beihilfe)

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

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