Ich kenne beide nicht, ja, da mag es an beiden Enden Extreme geben, links wie rechts. Hält sich ziemlich sicher die Waage (wobei die Mehrheit der Deutschen konservativ wählt, ergo konservativ ist und somit eher rechts der Mitte und das sich sicher bei den Lehrern so widerspiegelt).
Meckerforum, hier darf alles rein, was doof ist
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Beitrag von Zauberwald (
7. September 2026 22:39 )Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: falsches zitat (7. September 2026 22:41 ). -
Den Vorwurf, dass Schulen steigende Zahlen an Schülern ohne ausreichende wesentliche Kompetenzen in die Welt entlassen, die aber - statt diese in immerhin 13 Jahren mal irgendwie zu erlernen - ihre Schulzeit damit verbracht haben, einen Haufen linker und grüner Lieblingsthemen durchzukauen, muss man sich schon irgendwie gefallen lassen.
Könntest du bitte mal konkrete Beispiele für linke und grüne Lieblingsthemen nennen? Da du von 13 Schuljahren sprichst, müsste es in der Grundschule auch welche geben. Stehe gerade auf dem Schlauch....
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Sarah Wagenknecht hat gerade bei Markus Lanz im ZDF gesagt, dass sich das BSW im dritten Wahlgang bei der Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt enthalten will, so dass dann der AfD-Kandidaten Siegmund zum Ministerpräsidenten gewählt wird.
AfD & BSW scheint eine Koalitionsoption zu sein.
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Das Verbot eines Landesverbandes ist zwar möglich, es ist aber unklar, ob ein solches Verbot ausdrücklich beantragt werden kann. Sollte ein Verbotsverfahren gegen die ganze Partei geführt werden, könnte das BVerfG das Verbot auf einzelne Gliederungen beschränken, es gibt aber keine rechtliche Grundlage, dieses Teilverbot sofort zu beantragen.
Im Übrigen sind die Folgen eines Teilverbots auch noch gar nicht richtig durchdacht worden. Dürfte die Partei dann in dem Land einen neuen Landesverband gründen, sofern dieser nicht verfassungswidrig ist? Was passiert mit Parteimitgliedern, die in das Gebiet eines nicht verbotenen Landesverbands umziehen und andersrum? Alles ungeklärte Fragen.
Okay, danke, aber wenn sich der Landesverband verfassungsfeindlich betätigt, könnte man dann mit größerer Erfolgsaussicht das Verbotsverfahren der gesamten Partei bestreiten? Oder ändert das nichts an der Gesamteinschätzung? Das Gericht müsste sich dann nicht nur auf Parteiprogramme und menschenverachtende Zitate einzelner stützen.
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Könntest du bitte mal konkrete Beispiele für linke und grüne Lieblingsthemen nennen? Da du von 13 Schuljahren sprichst, müsste es in der Grundschule auch welche geben. Stehe gerade auf dem Schlauch....
Ich denke an Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität, Migration, Postkolonialismus, Globalisierung, etc., die alle sicherlich ihre Berechtigung haben, aber schon sehr "raumfordernd" in den Curricula sind und auch starke normative Leitbilder setzen. Das bereits angesprochene Thema Gender & Identity ist ein schönes Beispiel - fachlich im Englischen absolut null und gar nicht notwendig und aus rein ideologischen Gründen im Oberstufenlehrplan gelandet. Kann ich mich nur sehr begrenzt für begeistern.
Ich beziehe mich natürlich auf meine Schulwelt und nicht auf Schulformen, von denen ich keine Ahnung habe.
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In NRW bekleidet doch aktuell die CDU das Kultusministerium. Wenn das solch linke und grüne Themen seien, warum werden diese dann scheinbar auch von der CDU getragen?
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Beitrag von Quittengelee (
7. September 2026 23:45 )Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: erledigt (7. September 2026 23:47 ). -
Ich kann für mein BL, meine Schulform und meine Fächer sagen, dass die von dir angesprochenen Themen im Lehrplan alles andere als "raumfordernd" sind.
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Ich denke an Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität, Migration, Postkolonialismus, Globalisierung, etc.
Das kann man sicher mit Leben füllen, aber an sich haben sich die Themen in der Grundschule nicht so stark verändert.
Ich kann nachweisen, dass geschichtliche Themen reduziert wurden zu Gunsten von wirtschaftlichen. Ich kann erklären, warum ich die Technik-Themen aufgesetzt finde und Themen aus den Bereichen Biologie und Gesellschaftslehre für Kinder nahbarer sind und mir mehr Spaß machen.
Ich kann erläutern, an welcher Stelle sich die Bereiche des Deutschunterrichts erweitert oder verschoben haben,
aber eine Überbetonung der von dir genannten Themen kann ich nicht feststellen.
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Ich kann für mein BL, meine Schulform und meine Fächer sagen, dass die von dir angesprochenen Themen im Lehrplan alles andere als "raumfordernd" sind.
Ich bestätige dies auch für mein Bundesland.
(Die Themen werden teilweise kaum, teilweise zu wenig unterrichtet, sicher nicht "raumfordernd".)
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Den Vorwurf, dass Schulen steigende Zahlen an Schülern ohne ausreichende wesentliche Kompetenzen in die Welt entlassen, die aber - statt diese in immerhin 13 Jahren mal irgendwie zu erlernen - ihre Schulzeit damit verbracht haben, einen Haufen linker und grüner Lieblingsthemen durchzukauen, muss man sich schon irgendwie gefallen lassen.
Den Vorwurf der Gehirnwäsche würde ich so auch nicht mitgehen, dass Schule häufig eine bestimmte Gesinnung zu vermitteln versucht, ist aber auch nicht von der Hand zu weisen. Mir wäre etwas weniger Regenbogen auch lieber. Nicht, weil ich die Thematik für unwichtig halte oder ablehne (absolut nicht!), sondern weil ich mich langsam davon belästigt fühle, mit welche Penetranz zur Thematisierung genötigt wird. Einen Kurswechsel in der Bildungspolitik, der zur Abwechselung mal wieder klar auf fachlich relevante Kompetenzen fokussiert, würde ich sehr begrüßen.
Ich weiß, dass die AfD nochmal was anderes meint, als ich für mich rausziehe. Aber die Aussage ist meines Erachtens zumindest nicht grundverkehrt, sondern dockt an durchaus kritisierbare Aspekte an.
Sag mir mal bitte, wo ich in der beruflichen Bildung oder an der GyO "Regenbogen" unterrichte. Mir fällt da in dieser Hinsicht wirklich NICHTS ein.
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Wenn Nachhaltigkeit und Globalisierung bereits "linke und grüne Regenbogenthemen" sind, die einen als Erdkundelehrkraft überfordern, muss man sich nicht wundern.
Die AfD will ja mindestens den Geschichtsunterricht inhaltlich verändern, sobald sie entscheiden darf und leider wird da nichts entzauberndes passieren, sie werden das tun, was sie ankündigen, wie alle Rechtsradikalen vor ihnen.
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Ich denke an Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität, Migration, Postkolonialismus, Globalisierung, etc., die alle sicherlich ihre Berechtigung haben, aber schon sehr "raumfordernd" in den Curricula sind und auch starke normative Leitbilder setzen. Das bereits angesprochene Thema Gender & Identity ist ein schönes Beispiel - fachlich im Englischen absolut null und gar nicht notwendig und aus rein ideologischen Gründen im Oberstufenlehrplan gelandet. Kann ich mich nur sehr begrenzt für begeistern.
Ich beziehe mich natürlich auf meine Schulwelt und nicht auf Schulformen, von denen ich keine Ahnung habe.
Nachhaltigkeit, Diversität, Postkolonialismus und Globalisierung hatten wir schon im Englisch-LK 2007. Abgesehen von Diversität, wenn man sprachliche Veränderungen bespricht (Gendern und Gendersternchen, und zwar genau zwei Doppelstunden in der FOS), bespreche ich keine Regenbogenthemen in Deutsch.
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Maylin85 bannte mit "Gender & Diversity" berets in Englischthema in der gymn. OS in NRW. Allerdings sind die Vorgaben (auch) dort derart schwammig dass nan aks Lehrkraft extrem viel Spielraum zum Ausfüllen der Leerformeln im KLP hat.
Ich nutze die Reihe bspw. für eine detaillierte Definition, Differenzierung und Diskussion über die Unterschiede zeiscjen Akzeptanz und Toleranz, sex und gender, individuelle gender identity und soziale gender attribution, gender / sex roles und expressions, Entmonolithisierung des Kulturbegriffs, Dekonstruktion von unwissenschaftlich-ideologischen Konzepten wie cultursl appropriation (mit denrn unsere Schüler insb. via social media ansonsten ungefiltert konfrontiert werden), die sozio-psychologische Frage danach, was Identität konstruiert etc., hust. bis kontempor und gesellschaftsübergreifend. Und in diesen Zusammenhängen möglichst auch Diskursformen und -techniken, Empirie u.ä.
Davon abgesehen muss ich allerdings konstatieren, dass z.B. unsere Schulbücher, zumindest die von C.C.Buchner mit denrn ich selbst in WP und Geschi konfrontiert bin, doch z.T. ein duitliches 'Geschmäckle' haben und sich u.a. mit Dukrus, mit Material- und Aufgsbenwahl in Meinungslenkung versuchen (von 'Indiaber darf man nicht mehr sagen', 0ber die Gegenüberstellung von Meinungsäußerungen von Fachwissenschaftlern die man mit fiktiven, strohmannigen Verfassertexten konfrontiert bis zu gezielt einseitigen Materialien umd Aufgsben, sie ohne Lehrereinordnung das Agieren einer Carola Rackete als alternativlos darstellen etc. etc. etc.).
Aber OK, da bin ich als Lehrer gefragt... kenne aber auch Fälle, wo so stupide wie unkritisch-affirmativ so ein Buch durchgenommrn wird.
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Ich denke an Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität, Migration, Postkolonialismus, Globalisierung, etc.
Ich unterrichte ja keine Sprache und muss daher mal ganz unwissend fragen: sind das nicht genau die Themen, die die Jugend beschäftigt? Warum sind die Themen links und grün? Das ist doch die Lebenswelt der aktuellen Generation. Wenn ich mit meinen Schülern mal ins plaudern gerate, kommen jedenfalls gern mal solche Themen wie Globalisierung, Nachhaltigkeit auf den Tisch. Ich hab auch ganz besonders bunte diverse Klassen.
Haben die Themen nicht genau deswegen eine Berechtigung? -
Ich mache mit ins Horn, dass dieselben Themen immer wieder dabei sind, es hat aber mit dem dämlichen Gedanken des fächerübergreifenden und vernetzen Lernen zu tun (wo wir alle in mehreren Fächern ähnliche Sachen tun, obwohl man zumindest in den Fremdsprachen spezifischere landeskundliche Themen machen könnte.
Aber die Aussage, dass die genannten Themen linksgrün oder so seien, macht mir echt Angst. Wenn es links ist, sich mit Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen (es wird ja nicht gelehrt, den Müll zu trennen, sondern die Bandbreite der Notwendigkeit thematisiert (oder ist es schon links zu sagen, unser Leben/Handeln sollte nachhaltig sein?!), über Diversität in unserer Gesellschaft zu sprechen, über die Folgen des (eigenen) Kolonialismus sprechen, Globalisierung als Herausforderung für uns alle zu thematisieren, ...
Pfiu... -
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