Kann klappen. Ich bin z. B. nicht umgezogen, hatte aber extremes Glück, dass mich ein Mitrefi fast immer mitnehmen konnte morgens mit dem Auto vom Zielbahnhof zur Schule mitnehmen konnte. Diese war 70 km entfernt, mein Seminar 100 km. Das war schon heftig, dann kam irgendwann Corona. Rückblickend sollte so was immer nur temporär sein. Heute ärgere ich mich bei meiner Planstelle um die 18 km Fahrt pro Strecke und hätte es eigentlich gerne näher dran!
Wie viel Fahrtzeit ist zu weit?
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Ich denke das ist machbar, mein Hauptseminar war 35 km entfernt, das eine Fachseminar 50 km, die Schule ca. 30 km, heute ist meine Schule ca. 45 km entfernt.
Alles machbar und das damals auch mit zwei kleinen Kindern und ja, ich habe damals einen sehr kompakten Stundenplan bekommen, denn ich hatte gleich 12 Stunden selber zu unterrichten und die paar Hospitationsstunden wurden dann drumrum gepackt, ein Tag war komplett frei, da lag mein eines Fachseminar (Montag), beim anderen hatte ich vorher zwei Stunden Unterricht und bin dann ins Fachseminar gefahren und das Hauptseminar lag eh nachmittags. Das ging alles. Aber das klappt leider nicht immer, da muss man schauen. -
...und versuche zu schauen, ob es machbar ist.
Was wäre denn die Alternative?
Unser Seminar hat seinerzeit jede Woche in einer anderen Schule stattgefunden. Wäre nie auf die Idee gekommen zu überlegen, ob das machbar ist, wir haben halt Fahrgemeinschaften gebildet, keine Ahnung, wie viele km das waren.
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Und ob man auch beim Stundenplan selber Einfluss nehmen und Wünsche äußern dart, wie z.B. nicht ewig viele Freistunden dazwischen eben weil man nicht um die Ecke wohntWürde ich nicht machen. Deine Stunden hängen mit denen deiner Mentor*innen eng zusammen, die können nicht auf dich maßgeschneidert werden. Den schlechten ersten Eindruck würde ich mir also sparen.
Ich würde die Versorgung deines Hundes so sicherstellen, dass du guten Gewissens unterwegs sein kannst. In diesen 1,5 Jahren geht die Ausbildung vor allem anderen und es gibt für alles eine Lösung. So sehe ich das jedenfalls, wird ja auch lebenslang belohnt.
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35 min Fahrzeit ist nicht Nichts. Mein Weg ist kürzer und wirklich zuverlässig staufrei. Trotzdem denke ivh immer mal wieder darüber nach, ob ein Schulwechsel nicht doch besser wäre.
Aber meine Vorredner haben recht, dass es für das Referendariat gut pendelbar ist.
Was die Arbeitszeiten angeht, solltest du dich gleich von der Vorstellung verabschieden, dass kompakte Pläne immer möglich sind. Ich hatte beispielsweise im Referendariat an einem Tag nur in der 2. und in der 8. Stunde eigenen Unterricht.
Nutze das dann dafür, dir einen Platz in der Schule zu suchen und dort alles (Vorbereitung, Korrekturen,...).izu erledigen. Eine klare Trennung von Freizeit und Arbeitszeit hat auch Vorteile.
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Habt ihr denn an den weiterf. Schulen alle ruhige Lehrerarbeitsräume? In vielen Grundschulen gibt es nur einen Computer für das ganze Kollegium im Lehrerzimmer... einen Arbeitsraum gibt es nicht... Klar, man kann in der Zwischenzeit gut kopieren, laminieren u.Ä., aber am Computer in Ruhe was vorbereiten oder Entwurf schreiben ging - zumindest bei uns - nicht so gut.
Bei uns haben die Referendare im ersten Jahr einen eigenen Raum. Mit PC und Kaffeemaschine.
Die Einsatzreferendare und fertige Lehrkräfte haben meist (Lehrerraumprinzip) ihr Klassenzimmer oder einen der PCs in Lehrerzimmer.
Also ja, bei uns ist es gut möglich seinen Unterricht vorzubereiten. Wenn man mit den von der Schule gestellten Geraten arbeiten möchte und nicht nur an seinem PC Zuhause.
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