Allerdings wundert mich, dass ein Gymnasium in Niedersachsen so schlecht versorgt sein soll, dass es zu solchen Problemen kommt, denn grundsätzlich sind Gymnasien in Niedersachsen aktuell ausreichend versorgt. Eigentlich hat Unterricht Vorrang vor AGs und ähnlichem, so dass die Versorgung schon unter 95% fallen muss, bevor Regelunterricht nicht mehr ausgebracht wird. Hier würde ich ansetzen und die Elternvertretung sollte klären, wie die tatsächliche Versorgung ist und ggf. bei der Behörde massiv Druck machen. Wenn die Versorgung tatsächlich so schlecht ist, muss die Schule kurzfristig Abordnungen erhalten, das ist möglich, es gibt Gymnasien in Niedersachsen die über 100% Versorgung haben.
Die Berechnung der Versorgung erfolgt mittels Milchmächenrechnungen; man kann auch über 100 % liegen und trotzdem massiven Unterrichtsausfall haben - ist bei uns bspw.der Fall (NRW), weil z.B. Kollegen in einer Art und Weise in die ominöse Versorgung einkalkuliert werden, die nicht ihrer Verf0gbarkeit entspricht, weil egal ist, welche Fächer wie abgedeckt sind und es nur um die reine Msnnstärke geht, weil ohnehin auch bei 100% alles ohne Vertretungsreserve o.ä. auf Kante genäht ist, weil...