Danke. Wo ist dein Problem? Du kannst auch sagen 20 € sind eine Kinobesuch, wenn es dir lieber ist. Letztlich ist die Aussage 10-20 € im Jahr sind auch für Bürgergeldempfänger machbar.
Ich empfinde es auch empathielos und unwissend, weiß ich aus meiner Kindheit, wie knapp das Geld war. Und nein, weder für Zigaretten noch Kino war das Geld da, und mir ging es noch gut, im Vergleich zu Klassenkameraden, die Hunger litten. Bei uns gab es halt Nudeln mit irgendeiner Soße, ich hasse das Essen noch heute.
Und Klassenkasse wird am Anfang des Schuljahres eingesammelt, bei mehreren Geschwistern gleichzeitig, gleichzeitig zu neuen Heften und anderem Schulsachen. Meine Mutter hat versucht, vorzubereiten, aber wenn ein Lehrer eine bestimmte Lineatur, die es nur im Fachgeschäft gibt, wollte oder ein bestimmter Wasserfarbkasten, half es nicht. Sie hat oft heimlich geweint, noch mehr Jobs übernommen und ich habe mir schon als Kind geschworen, dass ich später viel Geld verdienen will, um ihr zu helfen.
Schön, wenn das Kind Eis vom Lehrer erhält, und dafür zuhause keine frischen Lebensmittel, die Kleidung geflickt werden muss, die Waschmaschine ausfällt und von Hand gereinigt wird, für Kinokarten war wirklich nie Geld da. Allein, dass du zum 2. Mal ein solches Beispiel wählst, zeigt, dass du Null Ahnung hast.
Ja, es gibt Bürgergeldempfänger, die schwarz arbeiten, eine Erbschaft nicht angeben oder wo die Verwandtschaft heimlich aushilft. Ich kenne da auch Beispiele.