Projektgelder privat vorschießen

  • Wir bekommen für Werken für 6 Klassenstufen etwa 150€ pro Schuljahr, die wir verbraten dürfen. Dass Schulküche, Werken etc. eine Karte in die Hand gedrückt bekommen, um im Laden ihrer Wahl Farben, Werkzeuge, Metalle und Lebensmittel beliebig auf Rechnung der Schule/Stadt kaufen zu können -was für viele selbstverständlich zu sein scheint- ist für mich unvorstellbar.

    Wir erhalten als Schule einen Gesamtbetrag, den wir aufteilen dürfen, wie wir wollen. Und in der jährlichen Haushaltskonferenz an meiner Schule wird über die Verteilung heftig diskutiert.

    Diesen Betrag dürfen wir nicht überschreiten, sicherheitshalber behält die SL eine kleine Reserve.

    Vor Jahren ging in der Chemie unsere Spülmaschine kaputt, läuft täglich ca. 3x, das Geld reichte nicht, und ich bin meiner SL heute noch dankbar, dass sie mit der Stadt erfolgreich diskutiert hat. Es ist also in sehr gut begründeten Fällen möglich, einen Nachschlag zu erhalten .

    Bei meiner früheren Schule auch Baden-Württemberg musste alles durch den Gemeinderat. Dafür hatten wir keine Höchstgrenze, sondern mussten gut begründete Anträge stellen. Die Anschaffung einer Laborspülmaschine benötigte 6 Jahre.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Bei meiner früheren Schule auch Baden-Württemberg musste alles durch den Gemeinderat. Dafür hatten wir keine Höchstgrenze, sondern mussten gut begründete Anträge stellen. Die Anschaffung einer Laborspülmaschine benötigte 6 Jahre.

    Bei vielen Regularien geht es nicht darum, die Bürger (m/w/d) unnötig zu triezen. Eine/r ist in der Vergangenheit mal über die Strenge geschlagen, weswegen ein Vorgang eingeführt wurde, welcher etwaige Fälle von da an begrenzen soll. Und das wiederum massenhaft an den verschiedensten Stellen, denn irgendwann gab es immer irgendwie eine Art von Präzenzfall. Was im Einzelfall noch irgendwo verständlich erscheint, lähmt das gesamte System nur noch. Du schreibst ja selbst, die Anschaffung dauerte 6 Jahren. Es heißt überall Entbürokratisierung, aber das geht wohl nur mit einem radikalen Mentalitätswechsel, indem nicht er angenommen wird, dass jeder potentielle Missbrauch durch einen engmaschigen Kontrollmechanismus unterbunden werden muss. Wären wir als Gesellschaft bereit dazu, dem/r Einzelnen wieder mehr Selbstverantwortung und Vertrauen zurückzugeben?

  • Ganz so einfach ist das aber nicht. Die Stifte kaufe ich im Schreibwarengeschäft. Da kaufe ich i.R. nur für die Schule ein. Für Toner fahre ich zu so einem Drittanbieter. Der Baumarkt ist bei mir näher als die beiden. Da "Quatsch" zu schreiben, ist daher nicht passend. Am Ende muss jeder selbst wissen, wo er die Grenze zieht.

    Aber Rotstiifte kaufen, die du privat für dich finanzierst, ist doch keine Dienstfahrt.

    Oder hat der für die Ausstattung der Schule zuständige Schulträger, dir auf Nachfrage gesagt, dass jeder selbst losfahren und für sich Rotstifte kaufen soll?

    Ich weiß, dass es nicht an allen Schulen bzw. nur an den wenigsten Schulen Rotstifte für Lehrer gibt, aber nur weil du sie privat zahlst und von der Steuer absetzt, ist es noch keine Dienstfahrt. Und der Hinweis, dass man leider erst weiterkorrigieren kann, wenn ein Stift dafür gestellt wird, sollte überall dazu führen, dass sie gestellt werden. Niemand wird einen Lehrer offiziell und schriftlich anweisen das Arbeitsmaterial privat zu kaufen. Zumal wenn es sich um Verbrauchsmaterial handelt. Die gestellten Rotstifte wären dann aber sicher ein eher günstiges und nicht unbedingt dein favorisiertes Modell, da die Kosten sicher vom normalen Schulbudget abgingen.

    Der geziehlte Großeinkauf für ein Schulprojekt, dass nicht privat finanziert wird, ist dagegen schon eine Dienstfahrt.

    In BW muss eine Dienstfahrt im Vorfeld bei der Schulleitung beantragt werden. Dazu sind bei uns nicht viele Angaben notwendig: wer?, wann?, warum?, entstehen Kosten? Eine Reisekostenabrechnung kann hinterher dann unter Vorlage der Reisegenehmigung beim LBV (Landesamt für Besoldung und Versorgung) gestellt werden. Wer auf das Geld verzichten möchte, darf das.

    LG DFU

  • Naja, einmal zum Baumarkt fahren für 3€, da lohnt der Antrag finanziell nicht, daran und an der Reisekostenabrechnung hinterher sitzt man mindestens 15 min, da ist mein Stundenlohn höher.

    Aber die 15 Minuten Arbeitszeit bekommst du sowieso bezahlt. Wir alle bekommen doch für unsere Arbeit Gehalt oder Dienstbezüge.

    Wenn du allerdings deine Reisekostenabrechnung in deiner Freizeit machst, stimme ich dir zu.

    LG DFU

  • Ich sehe da ehrlicherweise keinen großen Unterschied, ob ich zum Baumarkt, zum Schreibwarenhandel oder zur Bücherei fahre.

    Nicht? Schade. Lies' mal den Beitrag von DFU oben, dann wird dir der Unterschied vermutlich klarer.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Aber Rotstiifte kaufen, die du privat für dich finanzierst, ist doch keine Dienstfahrt.

    Oder hat der für die Ausstattung der Schule zuständige Schulträger, dir auf Nachfrage gesagt, dass jeder selbst losfahren und für sich Rotstifte kaufen soll?

    Das ist ist tatsächlich in keinster Weise ein Kriterium dafür, ob es eine Dienstfahrt ist. Wie ist es denn bei den Baumarktfahrten? Hat der zuständige Schulträger dir dort auf nachfrage gesagt, dass Du dafür losfahren darfst? Und was hat überhaupt der Schulträger damit zu tun?

    Grundsätzlich wird es dadurch eine Dienstfahrt, dass die Schulleitung sie genehmigt. Das macht er grundsätzlich, wenn die Fahrt dienstlich bedingt ist. Selbstverständlich kann dazu auch der Kauf von Büromaterial gehören. Beispielsweise gehört auch dazu, wenn ich zum Medienzentrum fahre und etwas für den Unterricht ausleihe. Oder ich bin vor ein paar Tagen zum Schulträger gefahren und habe einen Rechner zur EDV gebracht. Natürlich kann die SL auch sagen, dass der Einkauf von Büromaterial keine Dienstreise. Dann mache ich sie halt nicht. Ich gebe sie nämlich sogar bei der Steuer an. Aber ob ich am Ende zum Baumarkt fahre oder zu einem Elternteil nach Hause macht rechtlich überhaupt keinen Unterschied.

    Ich sage auch nicht, dass man das alles als Dienstreise genehmigen lassen soll. Es war Humblebee und nicht ich, die schrieb, dass man sämtliche Dienstreisen beantragen soll. Und wenn man das wirklich machen will, wird es stressig. Beispielsweise sind wir uns doch sicherlich einig, dass das Abholen einer Materialkiste für den Unterricht eine Dienstreise ist, oder? Oder Besuch bei Eltern Zuhause? Das wären bei mir Fahrten von max. 1,5 km. Ich muss diese Fahrt also nach der Logik von Humblebee erstmal schriftlich beantragen. Denn wenn sonst auf der Fahrt etwas passiert, bin ich nicht versichert. Das ist inhaltlich auch richtig aber vollkommen realitätsfern. Oder sind das für dich auch keine Dienstreise?

  • Aber Rotstiifte kaufen, die du privat für dich finanzierst, ist doch keine Dienstfahrt.

    Oder hat der für die Ausstattung der Schule zuständige Schulträger, dir auf Nachfrage gesagt, dass jeder selbst losfahren und für sich Rotstifte kaufen soll?

    Ich weiß, dass es nicht an allen Schulen bzw. nur an den wenigsten Schulen Rotstifte für Lehrer gibt, aber nur weil du sie privat zahlst und von der Steuer absetzt, ist es noch keine Dienstfahrt. Und der Hinweis, dass man leider erst weiterkorrigieren kann, wenn ein Stift dafür gestellt wird, sollte überall dazu führen, dass sie gestellt werden. Niemand wird einen Lehrer offiziell und schriftlich anweisen das Arbeitsmaterial privat zu kaufen. Zumal wenn es sich um Verbrauchsmaterial handelt. Die gestellten Rotstifte wären dann aber sicher ein eher günstiges und nicht unbedingt dein favorisiertes Modell, da die Kosten sicher vom normalen Schulbudget abgingen.

    Der geziehlte Großeinkauf für ein Schulprojekt, dass nicht privat finanziert wird, ist dagegen schon eine Dienstfahrt.

    In BW muss eine Dienstfahrt im Vorfeld bei der Schulleitung beantragt werden. Dazu sind bei uns nicht viele Angaben notwendig: wer?, wann?, warum?, entstehen Kosten? Eine Reisekostenabrechnung kann hinterher dann unter Vorlage der Reisegenehmigung beim LBV (Landesamt für Besoldung und Versorgung) gestellt werden. Wer auf das Geld verzichten möchte, darf das.

    Seit wann werden denn Stifte gestellt?. Ich habe für alle SuS 1 Paket kopierpapier. 6 Klassen, 1 Paket. LK, Klassenarbeit usw. Was drüber geht zahle ich. Hat ein sus Nachteilsausgleich (weißes Papier, größere Schrift) zahle ich.

  • "Du zahlst" und "Du bist verpflichtet zu zahlen" sind zwei unterschiedliche Sachen. Wenn deine Schulleitung möchte, dass du den Nachteilsausgleich umsetzt, dann muss alles dafür notwendige Material auch gestellt, bzw. bezahlt werden. Ansonsten schriftlich geben lassen und nach oben eskalieren.

    If you look for the light, you can often find it.
    But if you look for the dark that is all you will ever see.

  • Du musst nicht zahlen. Meine vorletzte Schule hat regelmäßig Kopierrechnungen ausgestellt und ich habe alles, was da an "Erinnerungen" und Neurechnungen ins Fach flatterte, konsequent ignoriert. Was passierte? - > Nix. Weil die Schule selbst ganz genau weiß, dass sie hier nicht aufs rechtskonformem Boden agiert.

    Spannenderweise fanden meine Kollegen das aber völlig normal und haben auch nicht verstanden, wieso ich keine Kopien bezahlen möchte. Ich dachte damals, das sei ein Altersding und wächst sich mit dem Generationenwechsel aus. 10 Jahre später höre ich vor ein paar Wochen von einem Gymnasium in der gleichen Kommune, dass man dort jetzt Kopierkarten hat, die man erst aufladen muss und dann kopieren kann. Meine Schule, gleiche Kommune, hat keine Kontingente und auch unbegrenzt Farbkopien. Kann man alles nicht wirklich nachvollziehen und scheint ja weniger an der Kommune, als an der individuellen Schule zu liegen, die versucht, ihr eigenes Kollegium auszubeuten.

  • Es war Humblebee und nicht ich, die schrieb, dass man sämtliche Dienstreisen beantragen soll.

    Ich schrieb nicht von "man", sondern, dass meine SL unserem Kollegium dies immer wieder sagt.

    Beispielsweise sind wir uns doch sicherlich einig, dass das Abholen einer Materialkiste für den Unterricht eine Dienstreise ist, oder? Oder Besuch bei Eltern Zuhause? Das wären bei mir Fahrten von max. 1,5 km. Ich muss diese Fahrt also nach der Logik von Humblebee erstmal schriftlich beantragen. Denn wenn sonst auf der Fahrt etwas passiert, bin ich nicht versichert. Das ist inhaltlich auch richtig aber vollkommen realitätsfern.

    Tja, dann stellst du in solchen Fällen halt keinen Dienstreiseantrag, wenn du das für "realitätsfern" und zu umständlich hältst. Ist dann eben im Endeffekt dein Problem.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Seit wann werden denn Stifte gestellt?. Ich habe für alle SuS 1 Paket kopierpapier. 6 Klassen, 1 Paket. LK, Klassenarbeit usw. Was drüber geht zahle ich. Hat ein sus Nachteilsausgleich (weißes Papier, größere Schrift) zahle ich.

    Puh... An vielen Schulen - so auch an meiner - sieht's dahingehend zum Glück anders aus. Meine KuK und ich bekommen relativ viel an Büromaterial gestellt, u. a. auch verschiedene Arten von Stiften (z. B.. Whiteboard- und Flipchartmarker und Fineliner in verschiedenen Farben) und Kopier- bzw. Druckerpapier ohne "Limit".

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Was drüber geht zahle ich. Hat ein sus Nachteilsausgleich (weißes Papier, größere Schrift) zahle ich.

    Warum? o_O

    Würde ich im Leben nicht tun, niemals.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

  • Du musst nicht zahlen. Meine vorletzte Schule hat regelmäßig Kopierrechnungen ausgestellt und ich habe alles, was da an "Erinnerungen" und Neurechnungen ins Fach flatterte, konsequent ignoriert. Was passierte? - > Nix. Weil die Schule selbst ganz genau weiß, dass sie hier nicht aufs rechtskonformem Boden agiert.

    Spannenderweise fanden meine Kollegen das aber völlig normal und haben auch nicht verstanden, wieso ich keine Kopien bezahlen möchte. Ich dachte damals, das sei ein Altersding und wächst sich mit dem Generationenwechsel aus. 10 Jahre später höre ich vor ein paar Wochen von einem Gymnasium in der gleichen Kommune, dass man dort jetzt Kopierkarten hat, die man erst aufladen muss und dann kopieren kann. Meine Schule, gleiche Kommune, hat keine Kontingente und auch unbegrenzt Farbkopien. Kann man alles nicht wirklich nachvollziehen und scheint ja weniger an der Kommune, als an der individuellen Schule zu liegen, die versucht, ihr eigenes Kollegium auszubeuten.

    Beim BK gibt es doch keinen kommunalen Träge und zusätzlich dazu gibt es doch gaaaaaaaaaaanz andere Töpfe (Partnerschaft mit den ausbildenden Unternehmen)?

  • Unser Träger ist meines Wissens die Stadt und ob irgendwer das Papier sponsort, weiß ich nicht. Tatsache ist aber, dass man nicht darauf verpflichtet werden kann, Kopien für Schüler selbst zu zahlen. Wenn Schulen keine Möglichkeit finden, müssen sie eben damit leben, dass nichts kopiert wird.

  • Beim BK gibt es doch keinen kommunalen Träge und zusätzlich dazu gibt es doch gaaaaaaaaaaanz andere Töpfe (Partnerschaft mit den ausbildenden Unternehmen)?

    Mit der kommunalen Ebene sind Gemeinde und Kreise gemeint, auch wenn Kommune als Synonym fast nur die Gemeinde meint.

  • Seit wann werden denn Stifte gestellt?. Ich habe für alle SuS 1 Paket kopierpapier. 6 Klassen, 1 Paket. LK, Klassenarbeit usw. Was drüber geht zahle ich. Hat ein sus Nachteilsausgleich (weißes Papier, größere Schrift) zahle ich.

    Ohne Rotstift brauch ich auch kein Papier für Klassenarbeiten, denn die können dann ja nicht korrigiert werden. Man muss da einfach hart bleiben, dann kriegt man alles. Und hart bleiben heißt dann auch mal, deutlich zu machen, dass die Klassenarbeit sonst nicht geschrieben werden kann.

  • 10 Jahre später höre ich vor ein paar Wochen von einem Gymnasium in der gleichen Kommune, dass man dort jetzt Kopierkarten hat, die man erst aufladen muss und dann kopieren kann. Meine Schule, gleiche Kommune, hat keine Kontingente und auch unbegrenzt Farbkopien.

    Ich war mal an einer Schule mit festen Kontingenten pro unterrichteter Klasse, diese ergaben dann pro Lehrkraft eine Gesamtsumme die am Kopierer runtergezählt wurde. War das weg, konnte man es aber im Sekretariat gegen Gummibärchen wieder "aufladen" lassen... 😉Dort konnte man gegen Unterschrift(!) auch abgezählte OHP-Folien bekommen (ja, ist länger her). An einer anderen Schule (gleiche Kommune) wurde ebenfalls gar nix gezählt. An meiner jetzigen Schule muss man sich das Kopierpapier im Sekretariat abholen damit es nicht so verlockend direkt neben der Maschine steht, da geht dann halt immer mal wieder jemand 'ne ganze Kiste holen. Außer Papier und Kreide wird aber sonst nichts gestellt, also keine Stifte oder sowas.

  • OHP Folien konnten wir im Sekretariat kaufen, für 30 ct. Umsonst gab es nix. Dass das Papier nicht offen zugänglich war und paketweise im Sekretariat geholt wurden musste, war dort ebenfalls so - auch, damit Lehrer nicht einfach weiße Blätter für Unterrichtsarbeit mitnehmen, das galt als Papierdiebstahl 😄

    Gummibärchen ist ja noch ganz süß, aber im Prinzip auch nicht korrekt.

  • Gummibärchen ist ja noch ganz süß, aber im Prinzip auch nicht korrekt.

    Ich habe beim Lesen auch kurz überlegt, ob ich jetzt beckmessere und darauf hinweise, dass "Extra-Papier auf Kommunen-Kosten gegen Gummibärchen" schon Korruption sein. duck und weg ;)


    Und ich finde es schade, dass es noch Schulen gibt, wo man über so grundsätzliches wie Kopierpapier diskutieren und betteln muss.

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

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