Beamtenversorgung: Fakten statt Neiddebatte

  • Warum sollte ich mich mit Lehrern in den USA vergleichen, die fürs Lehramt nur einen Bachelor benötigt?

    Das wäre bereits ein Vergleich :)

    ...

    Mal ganz abgesehen davon geht der Lehrer mit seiner Ausbildung auch noch voll ins Risiko...


    Auch das wird in anderen Ländern anders gehandhabt. Dass man nicht ganz so festgelegt ist. Ich finde diese Vergleiche bei Reformgedanken sinnvoller als zu rufen "Aber der Friseur!" "Aber der Arzt!"

  • Also Mathe und Französisch sind ja nicht gerade Mangelfächer. Bist du mit einer Kürzung deines Gehalts einverstanden?

    Mathematik ist in Baden Württemberg vielleicht kein Mangelfach, hat aber zumindest den Status eines sogenannten "Most Wanted-Faches". Aber selbst wenn das nicht der Fall wäre: Es ging doch um Anreize für Fächer (und Fachrichtungen) mit langfristigem Mangel und nicht um eine Schlechterstellung für Fächer mit geringem Bedarf. Bei letzteren ließe sich die Anzahl an Lehrkräften über eine Begrenzung der Zulassungen an den Hochschulen steuern. Oder indem bestimmte Fächerkombinationen (z.B. zwei Fächer mit geringem Bedarf) gar nicht erst angeboten werden.

  • Sorry, ich reagier allergisch auf Versuche, durch falsche Informationen, seine Position zu stärken.

    Ich mache die Rechnung im Unterricht, um den Azubis zu zeigen, dass man sich als Facharbeiter oder Handwerksgeselle gar nicht so schlecht steht im Vgl. zum Akademiker, insb. wenn man noch den Meister oder Techniker nachlegt.

  • In der Regel verdient man als Beamter weniger als jemand mit vergleichbarer Qualifikation. Wir hatten vor Kurzem Klassentreffen. Meine ehemaligen Schulkameraden sind Ingenieure, Ärzte, Selbstständige... die grinsen nur. Häuschen am Chiemsee etrcpp...
    Aber ich beklage mich nicht.

    Entschuldige, aber ich habe genau die gleiche Qualifikation wie meine verbeamteten Kollegen und erledige exakt den gleichen Job. Meine Rente wird deutlich niedriger ausfallen, als deren Pension. Fair ist das nicht.

  • Entschuldige, aber ich habe genau die gleiche Qualifikation wie meine verbeamteten Kollegen und erledige exakt den gleichen Job. Meine Rente wird deutlich niedriger ausfallen, als deren Pension. Fair ist das nicht.

    Der Vergleich geht anders, zumindest bei uns an der Berufsschule. Da fragt man sich: Wie viel bekommt der verbeamtete Kollege, der neben dem 2. Staatsexamen noch über den Abschluss "Dipl. Ing." verfügt im Vgl. zu dem gleichen Dipl. Ing. in der "freien Wirtschaft"? Und ja, da ist dann mitunter auch A14 und A15 ein schlechtes Gehalt, wenn man die ganzen Prämien und sonstigen Vergünstigungen (z.B. bei Volkswagen) mit einrechnet.

  • An Brennpunktschulen fallen - neben der nervlichen Belastung - einfach erheblich mehr Arbeitsstunden an, die nirgends erfasst werden. Eigentlich müssten dort erstmal die Deputate deutlich runter, um die Arbeitszeit einhalten zu können.

    Das stimmt. Trotzdem finde ich, dass das Arbeiten an einer Brennpunktschule auch Vorteile hat. Weniger Heli-Eltern, weniger Extra-"Spaß"-Veranstaltungen und Aktionen usw. Dafür muss man halt mit beiden Beinen fest auf dem Klassenzimmerboden stehen und unheimlich viel differenzieren und extra Material erstellen, das noch einfacher ist als das Schulbuch, aber schließlich das Erreichen des Regellehrplans ermöglicht, ich würde den Mehraufwand pro Tag auf ca. 2 Stunden schätzen...

  • Weniger Heli-Eltern, weniger Extra-"Spaß"-Veranstaltungen und Aktionen

    Dafür darf man doch den Eltern hinterher rennen und auch alles für sie in die Wege leiten oder das untherapierte Kind "ertragen" (ich denke da sehr viel an unbehandeltes ADHS)....

  • plattyplus : Ja, es gibt Leute, die diese ganzen Annehmlichkeiten erhalten. Das betrifft aber auch in großen Konzernen vor allem Fachkräfte in höheren Positionen und nicht den operativ tätigen Sachbearbeiter (m/w/d). Und diese Fachkräfte in höheren Positionen machen nur einen geringen Teil des gesamten Personals innerhalb dieser Unternehmen aus. Daher weiß ich gar nicht, inwieweit Vergleiche zwischen Lehrkräften im ersten Beförderungsamt und besagten Fachkräften in höheren Positionen überhaupt sinnvoll sind.

  • Das stimmt. Trotzdem finde ich, dass das Arbeiten an einer Brennpunktschule auch Vorteile hat. Weniger Heli-Eltern, weniger Extra-"Spaß"-Veranstaltungen und Aktionen usw. Dafür muss man halt mit beiden Beinen fest auf dem Klassenzimmerboden stehen und unheimlich viel differenzieren und extra Material erstellen, das noch einfacher ist als das Schulbuch, aber schließlich das Erreichen des Regellehrplans ermöglicht, ich würde den Mehraufwand pro Tag auf ca. 2 Stunden schätzen...

    Das wären + 40 Stunden und damit eine volle Arbeitswoche im Monat. Puh.

  • Und ja, da ist dann mitunter auch A14 und A15 ein schlechtes Gehalt, wenn man die ganzen Prämien und sonstigen Vergünstigungen (z.B. bei Volkswagen) mit einrechnet.

    nur das der Großteil der Ingenieure nicht bei VW arbeitet. Man wird immer jemanden finden, der als Akademiker viieel mehr verdient als man selber. Selbst Millionäre finden sich ja unterbezahlt, weil der im Nachbarhaus noch ein paar Millionen mehr hat..

    LehrerInnen mit A13 gehören wohl nicht zu den Top-Spitzenverdienern der gesamten Akademiker-Elite (wie z. B. Partner in Großkanzleien oder Oberärzte), aber sie genießen ein überdurchschnittlich hohes, extrem krisensicheres und planbares Einkommen mit einer starken Altersvorsorgung.

    Es ist völlig realitätsfern uns als schlecht bezahlte Akademiker zu bezeichnen...

  • Es ist völlig realitätsfern uns als schlecht bezahlte Akademiker zu bezeichnen...

    In einigen Sparten mag das stimmen (MINT), in vielen aber nicht.

    Und dank KI und anhaltender De-Industrialisierung erfahren auch diese Branchen gerade, was es heißt, wenn die Wirtschaft nicht läuft. Diese Sorge haben wir nicht. Sie ist auch für mich mit Geld kaum aufwiegbar.

  • Geht es um die theoretisch möglichen sechsstelligen Gehälter oder das, was der durchschnittliche Naturwissenschaftler oder die Geisteswissenschaftlerin auf dem freien Markt verdienen könnten?

    Da sollten wir auch realistisch bleiben.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Erstmal nur zur Infa habe ich meine beiden Fächer auf Diplom studiert und bin dann erst Lehrerin geworden. Zweitens, ja, ein Ingenieursstudium ist fachlich hinter einem Chemie, Physik oder Mathestudium anzusiedeln vom Anspruch. Formal ist es aber die gleiche Qualifikation.

    Nein. Ein universitäres(!) ingenieurwissenschaftliches Studium hat fachlich einen Abstraktionsgrad und einen Anspruch, der auf einem Niveau mit Mathe und mit Physik liegt. Die Mathematik und die Physik im Ingenieursstudium sind - zwangsläufig - jeweils geringer als in dem entsprechenden Fachstudium, aber die fachwissenschaftlichen/fachspezifischen Inhalte (von denen zwangsläufig dann Physiker/innen und Mathematikerinnen keine Ahnung haben) des Ingenieursstudiengangs sind nicht minder schwierig.

    Wenn man ganz ehrlich ist, dann sind Fächer wie Ingenieurwissenschaft oder Medizin noch viel extremer anwendungsbezogene, fachlich abgespeckte Versionen von entsprechenden Fächern (z.B. Physik, Chemie).

    Nein. Das universitäre(!) ingenieurwissenschaftliche Studium bereitet weniger auf die Anwendung der Erkenntnisse vor (da sind FHen in dieser Hinsicht besser aufgestellt), sondern vor allem auf die Erarbeitung neuer Erkenntnisse. Und ein Ingenieursstudium ist ein eigenständiges Studium einer eigenen Fachwissenschaft, die zwar - logisch - physikalische und mathematische Konzepte verwendet, dennoch aber keine abgespeckte Variante dieser Fachrichtungen ist, sondern eine eigenständige Wissenschaft. Umgekehrt sehe ich, wie wenig Ahnung studierte Physiker/innen (logischerweise) von Grundlagen meiner Ingenieurwissenschaft haben, auch wenn sie mal ein Semester lang eine Vorlesung dazu gehört haben. Ist aber auch klar und eben kein Defizit, sondern eine ganz andere fachwissenschaftliche Ausrichtung.

    Was dann aber die berufliche Realität ist: Das, was ich im Studium gelernt hatte, hat mich nicht direkt auf die Anwendung der fachwissenschaftlichen Erkenntnisse vorbereitet. Was ich aber konnte: Jeden neuen Kontext und Zusammenhang erschließen. Da war ich anfangs von FH-Ingenieuren in manchen Situationen abgehängt worden, wo ein bekannter Kontext variiert vorkam. Da waren sie erst mal schneller, weil sie es irgendwie schon kannten (nach einem halben Jahr Erfahrung war da aber kein Unterschied mehr), aber in neuen Kontexten war ich immer schneller, weil ich im Studium gelernt hatte, abstrakte fachwissenschaftliche Kontexte zu erschließen.


    Ein Diplom in Physik ist also deutlich anspruchsvoller als als Ingenieur, ein Diplom in Mathe deutlich anspruchsvoller als seinen Abschluss in Medizin zu bestehen. Letzteres schafften in meiner Familie auch Leute, die allenfalls durchschnittlich intelligent sind.

    An was machst du das konkret fest? Welche ingenieurwissenschaftlichen Konzepte, Fächer, Vorlesungen etc. kennst du, die dich das so felsenfest behaupten lassen? Wenn ich auf die Durchfall-Quoten zurückschaue, die es in unserem Semester gab (und sie galten noch als harmlos im Vergleich zu denen der Massen-Semester vor uns), dann ist eine Abbruchquote von ca. 50% nicht gerade ein Ausweis davon, dass das Ingenieursstudium an einer (zugegebenermaßen TOP5-Universitäten im ingenieurswissenschaftlichen Bereich) mit durchschnittlicher Intelligenz zu schaffen ist.

    Lehramtsstudium wurde glaube ich sehr verändert, zu meiner Zeit hatten wir auch Lehrämtler/innen in den Hauptstudiumsseminaren und Praktika sitzen (aber mit abgespecktem Umfang). Inhaltlich würde ich das dann nicht mehr über einem Ingenieurswissenschaftsstudium ansiedeln. Was die Ingenieure an angewandter, abgespeckter Physik, Chemie und Mathematik haben dürfe aber nicht über dem von Lehramtsstudenten entsprechender Fächer liegen.

    Ja klar, die Ingenieurwissenschaft sind einfach nur billige abgespeckter Mathe- und Physik-Studiengänge. Noch mal: Das ist jeweils eine eigene Fachwissenschaft. Und noch mal: Was weißt du konkret über die Inhalte verschiedener Ingenieursstudiengänge?

    Ich weiß, dass wir in Chemie mal Lehrämtler hatten mit Physik / Chemie als Lehramtsfächern und, dass diese in physikalischer Chemie echt fachlich gut mithalten konnten, in Teilen sogar deutliche Vorteile hatten. Das konnte man von den wenigen Ingenieuren, die in Chemie auftauchten (vermutlich Nebenfach?) nicht behaupten, die waren ... wie würde man heute sagen... total lost!

    Ja klar, wie soll ein Maschinenbauer oder Elektroingenieur in Chemie auch alles anders als lost sein? Das ist nicht seine Fachwissenschaft. Und: Wenn Physiker versuchen, mir etwas über meine Fachwissenschaft zu erzählen, weil sie es mal ein Semester lang gestreift haben, dann wird es ganz schnell zappenduster. Nicht weil die Leute doof wären oder ihr Studium nicht anspruchsvoll war, aber es ist eben ein anderes Studium.

    Kurzum, ja, einen Lehrämtler (zumindest naturwissenschaftlicher Fächer) mit Ingenieuren und Ärzten zu vergleichen ist absolut angemessen.

    Bei diesem Vergleich gehe ich mit. Wobei ich Ingenieure gleichermaßen mit reinen Physikern und Mathematikern (alle natürlich m w d gemeint) vergleichen würde.

    Tim Finnegan liv’d in Walkin Street
    A gentle Irishman mighty odd.

  • wenn man die Bevölkerung und die Regierung davon überzeugen will, Lehrkräfte auch weiterhin zu verbeamten, braucht man ja ein paar Argumente.

    Die Argumente liegen schon lange auf dem Tisch:
    - Beamte sind billiger. Das ist schon durchgerechnet.
    - Beamte sind für den AG besser steuerbar, weil Kündigungen durch die AN beinahe ausgeschlossen sind. Es gibt dadurch mehr Konstanz in der Versorgung der Schulen - und somit auch weniger Verwaltungsaufwand.
    - Die Schülerversorgung ist gesichert, wodurch es keine Probleme mit Eltern gibt.

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Daher kommt die ganze Misere.

    Täglich 7h über Geschlechter sprechen. That's it.

    Das ist auch vollkommen normal - zumindest aus der Rolle der Geschichtslehrkräfte gesehen, die das täglich in verschiedenen Klassen praktizieren:
    Es gibt mehr Geschlechter, als man sich vorstellen kann – nicht nur drei - sondern z.B.:

    • Die Staufer: Ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das im 12. und 13. Jahrhundert mächtige römisch-deutsche Kaiser stellte (darunter Friedrich I. Barbarossa).
    • Die Habsburger: Ursprünglich aus der heutigen Schweiz und dem Elsass stammend, wurden sie ab dem Spätmittelalter zu einer der dominierenden europäischen Dynastien.
    • Die Welfen: Eines der ältesten Hochadelsgeschlechter Europas, die erbitterte Rivalen der Staufer waren und bedeutende Herzöge in Bayern und Sachsen stellten.
    • Die Wettiner: Ein weit verzweigter Hochadelsadel, der im mitteldeutschen Raum herrschte und weitreichende Macht in Sachsen und Thüringen erlangte.
    • Die Luxemburger: Eine einflussreiche Dynastie, die im Spätmittelalter mehrere römisch-deutsche Könige und Kaiser hervorbrachte.
    • Die Wittelsbacher: Sie regierten ab dem frühen 13. Jahrhundert über Jahrhunderte hinweg das Herzogtum Bayern.

    .... etcpp. Und dies sind nur einige wenige Geschlechter aus Deutschland!
    :aufgepasst:

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  • Im Bildungsbereich schafft es, insofern ich richtig gerechnet/überschlagen habe, höchstens der Kultusminister (m/w/d) in die Top 1%. Wie du aber schon dargestellt hast, die meisten (operativ tätigen) Lehrkräfte verdienen gut. Mit jeder anschließenden Aufstiegsposition steigt auch die Besoldung, wobei, wie auch in der freien Wirtschaft, die Anzahl an zur Verfügung stehenden Beförderungsstellen nach oben hin stetig abnimmt.

  • Passend zum Thema Vergütung hier ein aktueller Artikel.

    https://arbeits-abc.de/ab-wann-gutver…ox-newtab-de-de

    Jeder kann sein eigenes Netto ausrechnen und mit dem Netto der Top 20 % bzw. Top 10 % vergleichen. Ich wette, dass fast alle verbeamteten Lehrerinnen und Lehrer in den Top 20 % und viele davon in den Top 10 % landen. Die Top 1 % bleiben uns aber erspart.

    Ich hatte mal auf einer anderen Seite einen Gehaltsvergleich gesehen (das war vom IW Köln) , den ich mal ausprobiert habe:

    https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user…hner/index.html

    Der Vergleichsmaßstab ist dann für mich: Hochschulabschluss. Das ist der Maßstab, den ich für uns als Doppelakademiker verwende. Dann berücksichtige ich für meine persönliche Interpretation des Ergebnisses, dass wir nach (gemäßigter) Karriere am Anfang des letzten Drittels des Berufslebens da stehen, wo das Gehalt sich vom Berufsanfänger nach oben hin entfernt hat. Wenn ich das dann eingebe, sind wir trotz der letztgenannten Aspekte definitiv nicht in den TOP20 der Hochschulabsolventen. Das zeigt für mich: Wir kratzen inzwischen am oberen Drittel der Hochschulabsolventen. Das ist schon gut, aber weit entfernt von der Spitze.

    Wie gesagt: Mit ein bisschen Karriere und am Rande des letzten Drittel des Berufslebens.

    Tim Finnegan liv’d in Walkin Street
    A gentle Irishman mighty odd.

  • Der Vergleichsmaßstab ist dann für mich: Hochschulabschluss.

    Hab ich eben auch mal unter der Prämisse mit A14 durchgespielt. Ergebnis: 53% sind ärmer und 47% sind reicher. Also in den Top 20% bin ich da bei weitem nicht geschweige denn in den Top 10%. Aber ich habe mich auch so ehrlich gemacht und mein "Netto nach Krankenkasse" genommen, weil bei der "normalen Bevölkerung" beim Netto ja die Krankenkassenbeiträge schon vorher abgezogen wurden.

  • Aber ich habe mich auch so ehrlich gemacht und mein "Netto nach Krankenkasse" genommen, weil bei der "normalen Bevölkerung" beim Netto ja die Krankenkassenbeiträge schon vorher abgezogen wurden.

    Da man hier das monatliche Nettogehalt einträgt, muss man für die "Ehrlichkeit" auch berücksichtigen, dass vor jahren (jedenfalls in Ba-Wü) das 13. Monatsgehalt in das Monatsgehalt "eingepreist wurde. In der "Freien Wirtschaft" sind ein 13. und manchmal auch ein 14.Jahresgehalt sowie zusätzliche Prämien möglich. Als Anreize gibt es auch Tankgutscheine, Firmenwagen, kostenfreie Ladesäulen etcpp.

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